| Betreute Bakk-/Masterarbeiten |
| On the Evolution of Wearable Sensors Systems in an opportunistic Activity Recognition System:
Problem Definition:
This Master’s Thesis investigates how new sensors can be used in a recognition chain by training them with the existing ones. Thereby, the focus shall be the question how sufficient the dynamic transfer learning approach from a sensor jacket (or alternatively from one or more smart phones) to more unobtrusive sensors (e.g., wrist worn watch, sensor on the shoe), is. |
| Porting and Executing Activity Recognition Algorithms on the Sensing Platform:
Description:
General purpose of the work is to find out which parts of the activity recognition chain (i.e., sensor signal acquisition, signal processing, feature extraction, classification) can be executed directly on the sensing platform. The platform that has to be used within this master thesis is the so-called Token, which will be provided by the Institute for Pervasive Computing. Details of the hardware can be found below, in the corresponding section. |
| Distributed Activity Recognition:
Beschreibung
Im Rahmen dieser Arbeit soll ein bestehendes Aktivitätserkennungssystem, welches mit Java/OSGi implementiert wurde, weiterentwickelt werden, um auf mehreren physischen Knoten verteilt lauffähig zu sein. Dies beinhaltet zunächst die Einarbeitung in das bestehende System, um anschließend die bestehenden Komponenten zu erweitern, um in einer verteilten Umgebung zu operieren. |
| Tissue Interface:
Aufgabenstellung:Ein romantisches Abendessen
für zwei. Sie sitzen gegenüber ihrer Freundin und sind in ein angeregtes
Gespräch vertieft und bemerken daß die aktuelle Hintergrundmusik, die
Raumbeleuchtung, die Temperatur, etc. nicht mehr optimal mit der momentanen
Stimmung übereinstimmt. Das Letzte daß sie in dieser Situation möchten ist
aufzustehen, eine passende Musik einzulegen, das Raumthermostat umzustellen,
den Lichtdimmer zu bedienen, usw. |
| Bipedale Aktivitätserkennung mit Beschleunigungssensoren: Beschreibung
Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden wie und zu welchem Maß bipedale Aktivitätserkennung anhand von an den Beinen angebrachten Beschleunigungssensoren (zB in und an den Schuhen integriert) möglich ist. Dazu soll ein System entwickelt und implementiert werden, welches geeignete Trainings-, Klassifikations- und Feature Extraktions-Methoden integriert, um Aktivitäten von Personen mithilfe von Beschleunigungssensoren zu erkennen. |
| Arm-Sensor-Based Activity Recognition: Beschreibung
Im Rahmen dieser Arbeit soll ein Aktivtätserkennungssystem entwickelt werden, welches Aktivitäten von Personen mithilfe von an den Händen und Armen angebrachten Beschleungigungssensoren erkennt. Dazu soll ein System entwickelt und implementiert werden, welches geeignete Trainings-, Klassifikations- und Feature Extraktions-Methoden integriert, um Aktivitäten von Personen mithilfe von Beschleunigungssensoren zu erkennen. |
| Auswertung von Personenverhalten im Bürostuhl:
Das
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine Datenbank mit Sitzmattendaten unter
Zuhilfenahme des Mathematikpaketes MATLAB sowie allfällig notwendiger
Zusatztools methodisch auszuwerten und zu analysieren.Datenbank:
Eine Datenbank mit
Sitzmattendaten eines Bürostuhles wurde bereits aufgebaut und steht zur
Verfügung. Daten wurden kontinuierlich über einen Zeitraum von 30 Tagen in
einer Portierloge gesammelt (30 Tage á 24 Stunden; 2 Hz Auflösung; die
Portierloge war durchgehend besetzt). |
| Weitere, aktuelle Themen (Juni 2011): Interessierten Studenten können wir eine Menge weiterer Diplom-/Masterarbeitsthemen anbieten, etwa:Echtfahrexperimente mit Sensordatenaufzeichnung und -auswertungStudien zur Korrelation von EKG (HRV) mit Verkehrsdaten (siehe dazu: Andreas Riener, Alois Ferscha, Mohamed Aly: "Heart on the road: HRV analysis for monitoring a driver's affective state"Aktivitätserkennung mit Microsoft Kinect (XBOX), siehe http://www.xbox.com/de-at/kinect, http://de.wikipedia. |
| Mobiles haptisches Feedbacksystem (Portierung auf Google HTC Phone):
Themenkomplex - Vorgesehen ist die Bearbeitung der Teile durch mehrere Studenten (eigenständig,
oder auch in Gruppen)
In Autos werden
Informationen meist über den visuellen oder auditiven Sinneskanal übertragen
bzw. aufgenommen. Durch die Vielzahl an Geräten/Diensten im Fahrzeug
(Navigationssystem, ABS, ESP, Spurwechselassistent, mobile Anwendungen,
Multimediaanlage, etc.) werden diese Sinne zunehmends überfordert, führen zur
Ablenkung des Fahrers und in weiterer Folge zu Unfällen. |
| Invisible Object Recognition using Vibro-tactile Feedback: Aufgabenstellung
Im
Normalfall können wir Dinge, Objekte mit unseren Augen wahrnehmen, erkennen und
insbesonders deren Größe und Form feststellen. Es gibt jedoch Situationen, in denen
Sehen nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, beispielsweise wenn es finster,
nebelig oder verraucht ist bzw. wenn eine Person nur eingeschränkte Sehfähigkeit
besitzt.
Im Rahmen
dieser Bakk. |
| Visual Attention Adaptive Large-Scale Displays: Konventionelle Eye Tracking Systeme erlauben die Verfolgung der Blickrichtung von Personen in Echtzeit. Sie finden primär Anwendung bei der Analyse des Aufbaus von Websites und Werbeplakaten. Die Erkennungsgenauigkeit wohin eine Person genau sieht ist sehr hoch, allerdings unterliegen solche Systeme u.a. der Einschränkung nur für kleine Displaygrößen bis max. 24" exakt zu funktionieren. |
| Personenerkennung an der Gangart mittels Ultraschall-Sensorik (Gait Recognition): Aufgabenstellung: Das Ziel dieser Bakk.-/Diplom-/Masterarbeit
ist es, Personenerkennung anhand ihrer Gangart zu studieren. Dazu ist das ultraschallbasierte
Positions- und Orientierungs-Trackingsystem „Intersense IS-900" zu verwenden.
Es existieren zwar bereits
jetzt diverse Lösungsansätze (meist bild- oder videobasiert), die aber alle
noch Verbesserungen bedürfen bzw. unlösbare Nachteile aufweisen. |
| Ein Kollisionswarngürtel mit Ultraschall-Sensorik zur Distanzbestimmung: Im Rahmen dieser
Diplomarbeit soll ein bestehendes taktiles Raumwahrnehmungssystem (Richtungs-
bzw. Distanzinformationen werden mittels in einen Gürtel eingearbeiteten
Vibrationselementen übermittelt) um eine Komponente zur „relativen
Positionierung" erweitert werden.Die
Übermittlung von taktiler Distanzinformation an den Träger des Systems soll
mittels in einen Gürtel integrierten Vibrationselementen geschehen. |
| The Unconscious Perception (Unbewusste Wahrnehmung von Information): Zwischenmenschliche Kommunikation verwendet Informationen wie Gestik, Mimik, Gesichtsausdruck, Sympathie, etc. um die Entscheidungsfindung in bestimmten Situationen zu erleichtern; in der Mensch-Computer Interaktion hingegen basieren Entscheidungen auf "harten Fakten". Ein Ziel zukünftiger Systeme könnte es sein, möglichst "menschlich" zu funktionieren und zu reagieren, bspw. durch Übermittlung zusätzlicher, unbewusst wahrgenommener Informationen, die den Benutzer in seiner Handlung beeinflussen. |
| Mobiles haptisches Feedbacksystem (Portierung auf HTC Hero Smartphone):
In herkömmlichen Anwendungen werden Informationen meist über den visuellen oder auditiven Sinnes-kanal übertragen bzw. aufgenommen. Es gibt jedoch Situationen, in denen Sehen oder Hören nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, beispielsweise in lauten Industrieumgebungen, durch Verkehrslärm oder Geschrei, wenn es finster, nebelig oder verraucht ist bzw. wenn eine Person nur eingeschränkte Seh- oder Hörfähigkeit besitzt. |
| Explicit and Implicit Input with Everyday Artifacts via Pressure Imaging:
Mensch-Maschine-Interatkion mittels physischer Objekte, welche die traditionelle Interaktion mittels Tastatur, Maus und Bildschirm für bestimmte Anwendungssenarien erweitern oder sogar ersetzen kann, hat in den letzten 10 Jahren unter dem Schlagwort Tangible User Interfaces (TUIs) eine Vielzahl von Forschungsarbeiten hervorgebracht. Die Pioniere Ishii und Ulmer definierten TUIs als Benutzerschnittstellen die Alltagsgegenstände mit digitalen Informationen verknüpfen, wodurch digitale Informationen... |
| Distributed Activity Recognition from Acceleration Data:
Die Erkennung menschlicher Aktivitäten fällt in den Bereich der Kontextsensitivität von Systemen, und sie ist ein wesentlicher Baustein um Dienste an die aktuelle Situation des jeweiligen Benutzers anpassen zu können. Ein oft gewählter Ansatz ist die Verwendung von Beschleunigungssensoren, welche an verschiedenen Stellen des menschlichen Körpers angebracht werden um dessen Bewegungen aufzuzeichnen; Beispiele einfacher Aktivitäten die damit erkannt werden können sind Laufen, Gehen, Sitzen oder... |
| DA-2007-05: Actuator-Based Vehicle Control: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll eine Matte aus Vibratoren, wie sie zb. in Mobiltelefonen zu finden sind, aufgebaut werden. Die einzelnen Vibratorelemente sind über ein Mikrocontrollerinterface (verwendeter Baustein ist auszuwählen) mit dem PC mittels geeigneter Technologie (USB, WLAN, RS232, BlueTooth, etc.) verbunden und über eine entsprechende Steuersoftware anzusprechen. Je eine Matte mit
dieser Vibratormatrix (Grösse der Matrix ist festzulegen, zb. 4x4, 5x5, ... |
| In-house Audio Maintenance: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll ein System implementiert werden, welches „Wireless Audio-Streaming“-Funktionalitäten zur Verfügung stellt um Aktivlautsprecher im und um das Haus drahtlos mit Musik versorgen zu können. Als Trägertechnologie soll ZigBee zum Einsatz kommen, die ZigBee-Knoten werden lediglich an die Lautsprecher „angesteckt“. Das System ist Benutzeradaptiv – bewegt sich ein ausgewählter Benutzer durch das Haus so folgt ihm „seine“ Musik von Lautsprecher zu Lautsprecher... |
| Augmented Reality Visualisierung von Digital Graffiti auf PDAs: Digital Graffiti sind Nachrichten, die punktgenau an beliebigen Orten in der realen Welt positioniert werden können, eine über die Zeit definierte Sichtbarkeit besitzen, nur in einem bestimmten Kontext erscheinen und beliebige, nicht nur durch Nummern identifizierte Adressaten besitzen. Im Rahmen einer internationalen Kooperation, an der die Universität Linz (Institut für Pervasive Computing und Institut für Wirtschaftsinformatik) gemeinsam mit der Siemens AG in München und dem Ars Electronica Futurelab in... |
| Aktivitätserkennung und Visualisierung mit peripheren Displays |
| Location-Based Messaging Service mit Digital Graffiti auf Mobiltelefonen: Aufgabe dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines Softwareframeworks für einen ortsbezogenen Kommunikationsdienst, der es dem Benutzer ermöglicht, Nachrichten punktgenau an beliebigen Orten in der realen Welt zu positionieren, eine über die Zeit definierte Sichtbarkeit zu spezifizieren, die Nachrichten nur in einem bestimmten Kontext erscheinen zu lassen und beliebige, nicht nur durch Nummern identifizierte Adressaten anzugeben. |
| Verkehrsbeeinflussung durch Digitale Pheromone: Pheromone sind chemische Substanzen, die von Individuen abgesondert werden und zur Kommunikation mit Artgenossen dienen. Ameisen setzen Pheromone zur Futtersuche ein, indem sie den Weg zur Futterquelle mit Pheromonen markieren. Dieses Prinzip lässt sich auch im Straßenverkehr anwenden. Die zunehmende Verbreitung von GPS in den Fahrzeugen und eine stetig wachsende Infrastruktur für eine flächendeckende Drahtloskommunikation mit WLAN ermöglichen es den Fahrzeugen, das Absondern und Empfangen von Pheromonen... |
| Location-Based Messaging Service mit Digital Graffiti auf PDAs: Aufgabe dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung eines Softwareframeworks für einen ortsbezogenen Kommunikationsdienst, der es dem Benutzer ermöglicht, Nachrichten punktgenau an beliebigen Orten in der realen Welt zu positionieren, eine über die Zeit definierte Sichtbarkeit zu spezifizieren, die Nachrichten nur in einem bestimmten Kontext erscheinen zu lassen und beliebige, nicht nur durch Nummern identifizierte Adressaten anzugeben. |
| Security in Peer-To-Peer-Netzen |
| Intelligente Smart Devices |
| Augmented Reality Szenenannotation für See-Through-Displays: See-Through-Displays sind Computer-Outputsysteme, die nach dem Durchsichtprinzip arbeiten; sie bestehen aus einer durchsichtigen Projektionsfläche, die es ermöglicht, reale Objekte mit computergenerierten Informationen visuell zu verknüpfen.
In dieser Diplomarbeit sollen Szenen der realen Welt mit computergenerierten 3D-Szenen so verknüpft werden, daß für den Betrachter der Eindruck entsteht, als existierten beide Szenen im selben Raum. |