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Press

Die Nutzung von Potentialen ist auch hinsichtlich der Digitalisierung essentiell. „Wir müssen den Menschen darauf vorbereiten, dass er die Technologie beherrschen kann“, erklärt Alois Ferscha. [...]

www.tips.at, 2020-05-19 [html]

RSA FG und Uni Mozarteum vernetzen Musikwissenschaft & Digi Tech
11. February 2020

Die Research Studios Austria Forschungsgesellschaft – RSA FG und die Universität Mozarteum Salzburg vernetzen MusikwissenschaftlerInnen mit ExpertInnen in digitalen Technologien. Für die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie steht der Universität Mozarteum nicht nur die RSA FG als Partner zur Seite, sondern auch ein internationales Netzwerk aus SpitzenforscherInnen.

www.checkpoint-elearning.de, Feb 2020 [html]
www.ots.at, 2020-02-10 [html]

Google Glass – Innovation made in Austria
11. November 2019

Über das Innovationspotential in Europa berichtet e-media (Nr.11/2019, p.82), und nennt als Beispiel das Projekt „Spectacles“, bei dem unter der Leitung von Professor Ferscha schon 2004 eine Hightech-Datenbrille entwickelt wurde. Jahre später wurde die Idee als Google Glass eine Weltsensation. So fehle es Europa im Vergleich zu China und den USA nicht an Ideen und technologischen Innovationen, beim Transfer von Forschungsleistung in marktreife Innovationen bestehe Aufholbedarf.

Mit mehr als 300 BesucherInnen feierte das Forschungsfestival rund um Intelligente Mode an der Internationalen Akademie Traunkirchen den erfolgreichen Abschluss des Schulprojektes Kids4Wearables.

Wearable Technologies sind eines der großen Zukunftsfelder technologischer Entwicklung. Mit dem Projekt Kids4Wearables wurde ein Konzept erarbeitet und umgesetzt, mit dem dieses Innovationsfeld im Unterricht erschlossen werden kann. Im Lauf von zwei Jahren tasteten sich Schulen aus der Region gemeinsam mit ExpertInnen aus Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft vom Thema Mode zum Thema Wearable Technologies. Dabei wurde nicht nur textiles und technisches Werken fusioniert, auch Physik und Informatik ließen sich dadurch integrieren. [...]

Fabrik der Zukunft, Industrie 4.0 und additive Fertigung: Immer kleinere Losgrößen, die wachsende Produktvielfalt und kürzere Lebenszyklen haben die Innovationsanstrengungen der Betriebe vorangetrieben. Die Vernetzung von Maschinen, Services und Menschen gilt als schick und zukunftsträchtig.

Wo stehen die heimischen Unternehmen hier? Wie können sie von dieser Entwicklung profitieren? Welche Hindernisse gibt es noch? Was tut sich derzeit in den digitalen Vorzeige-Fabriken? Und welche Rolle spielen dabei digitale Zwillinge – Kopien physischer Objekte oder Prozesse – denen Gartner eine "umwälzende" Wirkung zuschreibt?

Die Keynote beim DBT-Event am 31. Jänner 2019 hielten Friedrich Bleicher (TU Wien) und Alois Ferscha (JKU Linz).

2019-02-01, Rückschau DBT [html]
2019-02-01, APA-OTS [html] [pdf]
2019-02-01, Die Presse [html] [pdf]
2019-02-01, www.studium.at [html] [pdf]
2019-02-02, www.oekonews.at [html] [pdf]
Videos zur Veranstaltung [Video 1] [Video 2]
Über die Veranstaltungsreihe [html]

Wie Florian Jungwirth den Adolf-Adam-Informatikpreis an der JKU gewann.

OÖNachrichten, 2018-12-22 [html] [pdf]

Am 30.10.2018 wurde im Rahmen der internationalen Konferenz INDustrial TECHnologies 2018, die unter dem Motto „Innovative Industries for Smart Growth“ in Wien stattfand, das erste Mal der ÖWGP-Zukunftspreis verliehen. (...) Als Sieger des zweistufigen Auswahlverfahrens ging das Projekt von Alois Ferscha (JKU) mit dem vielversprechenden Namen „Attentive Machines“ hervor.

www.tuaustria.ac.at, 2018-10-30 [html] [pdf]

Produkte und Produktionssysteme sollen in Zukunft kognitive Fähigkeiten von Menschen erlernen. Wie das klappt, erforschen die Kepler-Uni, die TU Graz und 24 Firmen in Linz.

OÖNachrichten, 2018-09-19 [html] [pdf]

How would it be if everything that surrounds us is intelligent and it’s no longer possible for human beings to perceive what’s happening in the Internet of Things? Professor Alois Ferscha of Johannes Kepler University Linz introduces us to the world of networked thinking things. [...]

Trends, die unsere Logistik umkrempeln
07. February 2018

Über fünf aktuelle Trends, die die Logistik verändern, berichtet das Industriemagazin 02/2018.

Industriemagazin 02/2018, p. 52ff [pdf]
Industriemagazin

Eric Frey (Der Standard) im Gespräch mit Alois Ferscha und Christiane Wendehorst über die ethischen und rechtlichen Herausforderungen, die sich durch das "Internet der Dinge" ergeben.

derstandard.at, 2017-12-26 [html] [pdf]

Die Präsentationsreihe NEXT GENERATION JKU brachte im ersten Halbjahr 2017 in Kooperation mit dem Ars Electronica Center hochaktuelle gesellschaftsrelevante Forschungsergebnisse der jüngsten Generation von Wissenschaftern der TNF der JKU in die interessierte Öffentlichkeit.

Details zur Reihe und Nachlese

Berichterstattung in den OÖ Nachrichten
2017-02-17, [html] [pdf]
2017-02-25, [html] [pdf]
2017-04-01, [html] [pdf]
2017-04-22, [html] [pdf]
2017-05-13, [html] [pdf]
2017-06-03, [html] [pdf]

Die Linzer Uni war Pionier des Informatik-Studiums in Österreich. Dieser Vorsprung wurde verspielt. Bei der Digitalisierung dürfe das nicht noch einmal passieren, sagt Alois Ferscha.

Oberösterreich habe viele Möglichkeiten der Digitalisierung klar erkannt, sagt Alois Ferscha, Dekan der technisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (TNF) der Linzer Universität. Doch die Unterschätzung der Informatik sei ein Problem für den Standort.

www.nachrichten.at, 2017-06-10 [html] [pdf]

Beim 5. Tiroler IT-Day am 4. Mai 2017 stehen das Internet of Things, Smart Production und Digitalisierung im Fokus und damit die Verbindung der „klassischen“ IT mit Wirtschaftszweigen wie Maschinenbau, Mechatronik, Handel, Gewerbe und Handwerk.

Professor Ferscha hielt eine Keynote zum Thema „Tatort Digitalisierung“ - Menschliche Motive und ihre symbiotischen IT-Systeme.

www.ots.at, 2017-05-02 [html] [pdf]
www.standort-tirol.at, 2017-05-04 [html] [pdf]
tirol.wirtschaftszeit.at, 2017-05-05 [html] [pdf]
www.it-press.at, 2017-05-02 [html] [pdf]

Zauberwort Industrie 4.0 – doch was es genau bedeutet, wenn intelligente Maschinen Arbeiten von Menschen übernehmen, weiß man noch nicht wirklich - derstandard.at/2000047615111/was-es-genau-bedeutet-wenn-intelligente-Maschinen-Arbeiten-von-Menschen [...]

derStandard.at, 2017-04-17 [html] [pdf]

"Der beste Computer ist der, bei dem man nicht bemerkt, dass man mit ihm zu tun hat"

In treffenden Worten erklärt Alois Ferscha, worauf seine Arbeit am Institut für "Pervasive Computing" an der Johannes Kepler Universität Linz hinzielt. Dabei entstanden geniale Produkte, wie eine Datenbrille zum Navigieren und realen Erleben im Internet oder Sensorschuhe, die Tragebewegungen und Trittabfolgen messen und übertragen – und das lange, bevor ähnliche Innovationen sich in unser tägliches Leben eingeschlichen haben.

OÖN, 2017-02-24 [pdf]
http://www.nachrichten.at, 2017-02-24 [pdf] [html]

"Industrie-Neuling"
08. February 2017

Gerhard Franz Roth berichtet in FACTORY über Pro2Future und Herausforderungen für die Produktionssysteme der Zukunft.

Alois Ferscha: "Die Pro2Future-Antwort sind kognitive Produkte und Industriesysteme, mithilfe derer Produkte und Produktionssysteme mit menschenähnlichen kognitiven Fähigkeiten wie Wahrnehmen, Interpretieren, Verstehen, Memorieren und Lernen, Vorhersagen, Schlussfolgern und entsprechendem kognitionsgesteuertem Handeln ausgestattet werden."

Industriemagazin Factory [html]
"Industrie-Neuling", Factory vom Februar 2017 [pdf]
http://factorynet.at, 2017-03-06 [html]

Professor Ferscha im Interview: Europa brauche eine eigene Industriepolitik, sagt Informatikexperte Alois Ferscha. Es gehe jetzt darum, wie die Welt mit den Werkstoffen der Informationstechnologie künftig gestaltet werde.

Salzburger Nachrichten, 2016-10-10 [pdf] [pdf]

Chirurgen sind auch nur Menschen, und damit vor Fehlern nicht gefeit. Sie zu verhindern muss zentrale Aufgabe der medizinischen Forschung sein, und genau das passiert in faszinierender Weise in einer Kooperation zwischen dem Institut für Pervasive Computing (Univ.-Prof. Alois Ferscha) an der JKU, der Abteilung für Viszeralchirurgie (Prof. Andreas Shamiyeh) am Kepler Universitätsklinikum und der Abteilung für Innere Medizin (Prof. Rainer Schöfl) im Elisabethinen-Krankenhaus.

nachrichten.at, 2016-10-08 [html] [pdf]
OÖ Nachrichten, 2016-10-08 [pdf]

Am 4. Oktober war Professor Ferscha einer der Keynote-Speaker beim Salzburg Business Opening.


wirtschaftszeit.at, 2016-10-10 [pdf] [pdf]
Salzburger Nachrichten, 2016-10-07 [pdf]
www.wko.at, 2016-10-06 [html] [pdf]
www.leadersnet.at, 2016-10-06 [pdf]
www.meinbezirk.at, 2016-10-05 [pdf]
Salzburger Nachrichten, 2016-09-22 [pdf]
Interview Prof. Ferscha[mp4]

Ich bitte um Aufmerksamkeit!
26. August 2016

Unsere Konzentration leidet unter zu vielen Infos von Computer, Handys & Co. Doch es geht auch anders. Forschungen der Uni Linz zeigen eine Zukunft, in der Technik sich mit uns beschäftigt statt umgekehrt - mit konkreten Ergebnissen für die Wirtschaft. [...]

Trend, 2016-08-12 [pdf]

Interview mit Prof. Ferscha im OCG Journal
20. August 2016

Prof. Ferscha im Portrait des OCG Journal 2/2016 [pdf]

OCG Journal 2/2016

Pro²Future (Products and Production Systems of the Future), SBA-K1 (SBA-Research – Center for Information Security), CDP (Center for Digital Production) und VRVis K1 (Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung) – gleich vier der sieben neu genehmigten K1-Kompetenz-Zentren sind im Feld IT angesiedelt. [...]

blog.ocg.at, 2016-08-11 [pdf] [html]

Die Dissertation von Gerold Hölzl wurde als Beitrag der Universität Linz beim Dissertationspreis der Gesellschaft für Informatik eingereicht. Er promovierte 2015 mit Auszeichnung zum Thema "Zielorientierte Aktivitäts- und Kontexterkennung mit dynamisch variierenden Sensorensembles".

www.nachrichten.at, 2016-06-27 [pdf] [html]

Die unter dem Schlagwort Industrie 4.0 bekannte aktuelle Entwicklung stellt das Industriebundesland Oberösterreich vor eine große Herausforderung – und ist eine wesentliche Zukunftsaufgabe der Johannes Kepler Universität Linz.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der JKU haben sich in den letzten Jahren intensiv mit den Forschungsherausforderungen der Produkte der Zukunft und deren Produktionssystemen beschäftigt. Die Ergebnisses dieser Forschungen aus den einzelnen Fachbereichen sind im Whitebook JKU Production Research zusammengefasst, das am 28. Mai 2016 in einer Pressekonferenz präsentiert wurde.

www.jku.at, 2016-05-28 [html] [pdf]
www.nachrichten.at, 2016-05-28 [html] [pdf]
OÖ Nachrichten, 2016-05-28 [pdf]
Neues Volksblatt, 2016-05-28 [pdf]
KronenZeitung, 2016-05-28 [pdf]
ooe.orf.at, 2016-05-28 [html] [pdf]

Das Institut für Pervasive Computing und die chirurgische Abteilung des Kepler Universitätsklinikums verfolgen im FFG-Projekt MinIAttention zwei Ziele: "die Sicherheit für die Patienten zu erhöhen - und angehende Ärzte künftig noch besser auf die Arbeit im Operationssaal vorzubereiten". [...]

ooe.orf.at, 2016-05-07 [html] [pdf]

Der FutureTalk wird von der BezirksRundschau gemeinsam mit der Academia Superior organisiert, und ermöglicht eine thematisch freie und uneingeschränkte Diskussion von namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

Beim ersten FutureTalk im Panorama-Café der voestalpine Stahlwelt antworteten Meinhard Lukas, Alois Ferscha, Michael Strugl, Manuela Macedonia und Michael Shamiyeh auf die Fragen von BezirksRundschau-Chefredakteur Thomas Winkler.


(Foto: Alfred Reiter)

StadtRundschau UU, 2016-04-14, [pdf]
www.meinbezirk.at, 2016-04-13, [html] [pdf]
Bildergalerie
Academia Superior

Am 13. 4. erschien ein kurzes Interview mit Professor Ferscha in der Bezirksrundschau.

StadtRundschau UU, 2016-04-14, [pdf]
www.meinbezirk.at, 2016-04-13, [html] [pdf]

Das Internationale Forum Mechatronik 2016 findet am 6. und 7. April im Technologiezentrum Augsburg statt.
Zum Thema „Mechatronik – Enabler für Industrie 4.0“ sprechen in Augsburg Key-Note Referenten wie Prof. Dr. Jürgen Gausemeier vom Heinz Nixdorf Institut Paderborn und Vizepräsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech, Prof. Dr. Alois Ferscha, Dekan der Technisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät und Leiter des Instituts für Pervasive Computing der Johannes Kepler Universität Linz sowie Prof. Dr. Gunther Reinhart, Ordinarius für Betriebswissenschaften und Montagetechnik an der Technischen Universität München.

Infos und Anmeldung: http://www.mechatronikforum.net/

mechatronik.info, 2016-03-29 [pdf]

Die JKU Linz hat die seit 2006 bestehende Kooperation mit der RSA FG zur Stärkung des Innovationstransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft um weitere 3 Jahre verlängert. „Die angewandte Forschung und der Wissenstransfer im Bereich Pervasive Computing Applications ist sehr erfolgreich und deshalb ist die Kooperation für die JKU ein fixer Baustein in der Exzellenz- und Innovationsstrategie der Universität“ sagt Rektor Univ. Prof. Dr. Meinrad Lukas.

Das Research Studio mit der JKU hat für die RSA FG eine Einzigartigkeit in der Forschungslandschaft erreicht. „Linz ist nicht nur ein Industriedort internationalen Ranges, sondern auch in der Informatik europäische Spitze. Die Ergebnisse der Spitzenforschung im Bereich Pervasive Computing Applications (PCA) unter der Leitung von Prof. Alois Ferscha nachhaltig in den Markt zu bringen ist eine Kernaufgabe der RSA FG“, erläutert Prof. Dr. Peter A. Bruck, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Gesamtleiter der Forschungsgesellschaft. [...]

Research Studios Austria
www.it-press.at, 2016-03-01 [html] [pdf]

Together with international partners, the JKU Institute for Pervasive Computing (project coordinator: Univ. Prof. Dr. Alois Ferscha) and the Kepler Universitätsklinikum are involved in the research project "MinIAttention" aimed at addressing fundamental problems of a surgeon’s cognitive ability to work under pressure, mainly a person’s attention level in the context of performing minimally invasive surgical procedures. The project aims to develop pressure and attention sensitive design principles for future medical technology in minimally invasive ORs. In the future, surgeons performing endoscopic surgical procedures will have attention-led assistance.

MinIAttention focuses on established theories and the development of formal models pertaining to individual attention based of cognitively established psychological attention theories (capacity theory, multiple resource theory, feature integration theory) and their respective attention models (Kahneman, Broadbent, Wickens). Based on eye-tracking sensors, body posture, and motion sensors, the targeted attention models will be validated with reference implementations from machine learning systems and integrated in the surgeon’s scrubs.

High-Res Bilddownload
www.jku.at, 2016-02-26 [html] [pdf]
www.regionews.at, 2016-02-26 [html] [pdf]
www.science.apa.at, 2016-02-29 [html] [pdf]

Am 11. Februar 2016 wurde in OÖ heute über die Arbeit des Instituts für Pervasive Computing berichtet.

Abstract Prof. Ferscha für Treffpunkt Wissenschaft [pdf]

28. December 2015

Wortwörtlich bis in die letzte Faser durchdringt das Digitale unser Leben. Die Kleidung der Zukunft (und in manchen Fällen bereits der Gegenwart) ist mehr als bloßer Schutz vor der Witterung. Sie ist selbst ein Computer. Daten werden gesammelt und ausgewertet. Forscher und Analysten sehen in der intelligenten Kleidung und smarten Accessoires eines der wichtigsten Zukunftsfelder. Jacken mit Freisprecheinrichtung, organische Solarzellen als Ladestation, Gesundheits-Überwachungssysteme mit integriertem Notruf, Sportsocken, die helfen, den Laufstil zu verbessern. Die Liste der möglichen Anwendungen scheint endlos.

Alois Ferscha vom Institut für "Pervasive Computing" der Johannes-Kepler-Uni in Linz forscht seit 15 Jahren auf dem Gebiet der tragbaren Computer. [...]

OÖ Nachrichten, 2015-12-19 [pdf]
www.nachrichten.at, 2015-12-19 [pdf] [html]

Gastbeitrag: Informatik-Professor Alois Ferscha spannt für die OÖNachrichten einen Bogen von der Entstehung des WWW bis zum Internet der Zukunft.

Leonard Kleinrock, Mitte der 30-er-Jahre in New York geboren, legt 1962 seine Dissertation am MIT (Massachusetts Institute of Technology) über eine Methode der Datenübertragung in Computernetzwerken vor. Die Methode ist einfach: Zerschneiden einer Nachricht in Pakete, Nummerierung der Pakete, Empfänger und Absender auf das Paket, und diese durch das Netzwerk schicken – in beliebige Richtungen, in beliebiger Reihenfolge. [...]

Gastbeitrag, www.nachrichten.at, 2015-02-12 [pdf] [html]
Gastbeitrag, OÖN, 2015-02-12 [pdf]

Die an der Johannes Kepler Universität Linz in Kooperation mit der Klima- und Energiemodellregion „SternGartl Gusental“ entwickelte Mitfahrbörse „SteigEin!“ (www.steigein.com) hat die ersten Hürden erfolgreich genommen: Mit Unterstützung der Energie AG wurden nach der initialen Testphase die ersten Forschungsergebnisse ausgewertet und die aktivsten Teilnehmer ausgezeichnet.

Kilometerlange Staus, Luftverschmutzung und Autos im Schritttempo – Tagespendler auf dem Weg in die oberösterreichische Landeshauptstadt kennen das. Trotz intensiver Bemühungen der Politik ist aktuell keine Verringerung des Verkehrsaufkommens in Sicht, gleichzeitig sitzt in den wenigsten Fahrzeugen aber mehr als eine Person. Einer der Gründe für das Alleinfahren ist die Angst vor Inflexibiliät am Arbeitsplatz. Das Konzept der Mitfahrbörse „SteigEin!“ von Philipp Wintersberger und Andreas Riener von der JKU Linz setzt hier an und will die Flexibilität des Einzelnen unterstützen und damit die Schwächen von am Markt befindlichen Systemen ausmerzen. [...]

news.energieag.at, 2015-10-22 [pdf] [html]
Mitfahrbörse SteigEin!

Professor Ferscha hielt am 22. Oktober beim 4. Redtenbacher Symposium einen Vortrag mit dem Titel "Menschenbewusste Maschinen - Was Maschinen über uns wissen sollten."

4. Redtenbacher Symposium
Die Macht der Phantasie
Donnerstag, 22. Oktober 2015, 08:30-16:15
Museum Arbeitswelt Steyr

Veranstaltungfolder [pdf]
www.meinbezirk.at, 2015-10-24 [html] [pdf]
Vortrag von Prof. Ferscha Video (youtube)

"Automatisierung ist ein Job-Motor, kein Job-Killer"
09. October 2015

Mit dem Mode-Begriff "Industrie 4.0", der die Vernetzung aller Dinge und die vollautomatisierte Produktionsweise in der Industrie meint, sind viele Ängste verbunden. Am stärksten wohl die um Arbeitsplatzverlust durch die fortschreitende Technisierung.

Dem hielten alle Redner beim Linzer Symposium Industrie 4.0 in der voestalpine Stahlwelt, bei dem die OÖNachrichten Medienpartner waren, entgegen, dass die Automatisierung eher "Job-Motor und kein Job-Killer" sei, wie es die Vorstandsvorsitzende von Infineon Österreich, Sabine Herlitschka, ausdrückte. [...]

www.nachrichten.at, 2015-10-09 [html] [pdf]

Rektor Meinhard Lukas hat heute die Bestellung von Prof. Alois Ferscha zum Dekan der TN-Fakultät bekannt gegeben.

Prof. Alois Ferscha hat heute im Rahmen des Symposiums Industrie 4.0 in der voestalpine Stahlwelt einen mit Begeisterung aufgenommenen Grundsatzvortrag gehalten. Bei der Podiumsdiskussion im Anschluss hat JKU-Rektor Meinhard Lukas die Bestellung von Prof. Ferscha zum Dekan verkündet.

www.jku.at, 2015-10-08 [html-de] [html-en] [pdf]
www.nachrichten.at, 2015-10-08 [html] [pdf]
www.regionews.at, 2015-10-08 [html] [pdf]
www.meinbezirk.at, 2015-10-08 [html] [pdf]
Stadtrundschau Linz, 2015-10-16 [pdf]

In der wissenschaftlichen Literatur werden Cyber-Physische Systeme (CPS) als die Verschränkung der physischen ("atoms") mit der digitalen Welt (" bits") geführt. Der Begriff geht auf Helen Gill, und eine Diskussion von Forschungsherausforderungen in der National Science Foundation (NSF) im Jahre 2006 zurück. Gemeint ist die bidirektionale referentielle Verknüpfung physischer Gegenstände, Geräte, Maschinen, aber auch Prozesse und Abläufe der realen Welt, mit deren digitalen Representationen wie Daten, Berechnungen, Algorithmen und Kommunikationssystemen der "cyber"-Welt. Die Miniaturisierung der Mikroelektronik, zusammen mit einer globalen Vernetzung im Internet und WWW hat in der letzten Dekade auch zu industrie- und wirtschaftsrelevanten Einsatzszenarien Cyber-Physischer Systems geführt.

MC-report, Ausgabe 2, Sept. 2015 [pdf]

Die Oberösterreichischen Nachrichten befragen prominente Oberösterreicher zu ihren Visionen für Oberösterreich. Unter den Interviewten ist auch Prof. Dr. Alois Ferscha:

Der Informatiker und Uni-Professor Alois Ferscha liebt es, zu forschen, Zeitung zu lesen und sich auch abseits der Informatik Gedanken über gesellschaftliche Entwicklungen zu machen – gerade in Zeiten wie diesen. [...]

www.nachrichten.at, 2015-09-17 [html] [pdf]
OÖ Nachrichten, 2015-09-17 [pdf]

Elektrotechnik. Das Hemd in die Waschmaschine legen, und beide kommunizieren miteinander? In einigen Jahren ist das vielleicht alltäglich. An Smart Labels, die dies möglich machen können, wird an der Uni Linz intensiv geforscht.

Um die Entwicklung zu verstehen, muss man die Zeit zurückdrehen: 1998 liefen der Äthiopier Moges Taye und die aus Russland stammende Französin Irina Kazakova bei den Frauen beim Vienna City Marathon als Erste über die Ziellinie. Dieser Moment wurde zeitgleich auf einem Serversystem, das sich damals an der Uni Wien, heute jedoch am Institut für Pervasive Computing an der Uni Linz befindet, registriert. [...]

http://diepresse.com, 2015-09-04 [html] [pdf]
Die Presse, 2015-09-05 [pdf]

Seit zwei Jahren tüfteln der Diplomant Philipp Wintersberger und Andreas Riener vom Institut für Pervasive Computing der Johannes Kepler Universität Linz an der App "SteigEin", eine moderne Version des gut bekannten "Autostoppens". Kooperationspartner des Projektes ist die Klima- und Energiemodellregion SterngartlGusental.

Seit Montag, 6. Juli, ist das "Autostopper-Tool" entlang der B 126 von Bad Leonfelden bis Linz sowie im Gusental im Testbetrieb. Registrieren ist jederzeit unter www.SteigEin.com möglich.

www.meinbezirk.at, 2015-07-15 [pdf] [html]
BezirksRundschau UU, Nr. 29, 2015-07-16 [pdf]

02. July 2015

Was haben Herzschrittmacher, Mondlandung, DNA-Sequenzierung und Kernspintomografie gemeinsam? – Sie alle wären ohne die Leistungen der Informatik nicht möglich gewesen“, sagt der Informatiker Alois Ferscha von der Universität Linz. [...]

Um in der Gesellschaft ein Bewusstsein dafür zu erzeugen, was die Informatik leistet – dass sie mehr ist als E-Mail, Facebook und Smartphone –, kam es zur Gründung der Plattform Informatik Austria. Das ist keine Institution, sondern ein lockerer Zusammenschluss von Informatik-Fakultäten an österreichischen Universitäten, aber auch außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie dem IST Austria.

Falter Heureka, Nr. 3/15 [pdf]
www.falter.at, 2015-07 [html] [pdf]

Beim Vienna City Marathon stehen die Läufer und deren Leistung im Vordergrund. Im Hintergrund befindet sich allerdings ein enormer technischer Aufwand. [...] Denn damit der Ansturm von Zusehern, Läufern und Schaulustigen auf aktuelle Online-Informationen bewältigt werden kann, sind hohen Rechenkapazitäten und mehrere Serverinstanzen erforderlich, wie Dominik Hochreiter, vom Institut für Pervasive Computing der Universität Linz im Gespräch mit der futurezone erklärt: "Für die Zuschauer, die vor Ort sind, ist vor allem die mobile VCM-App die zentrale Informationsquelle." Das Institut der Universität Linz ist mittlerweile seit mehreren Jahren technischer Partner des Vienna City Marathons (VCM) und für die technische Umsetzung verantwortlich.

futurezone.at, 2015-04-09 [html] [pdf]

LINZ. Alois Ferscha über den Informations-Tsunami, die Chancen Europas und warum das Handy unsere Aufmerksamkeit raubt.

Uni-Professor Alois Ferscha ist nicht nur großer Fan der Informatik, sondern zeichnet im OÖN-Interview ein spannendes Bild unserer Gesellschaft in einer "schönen neuen Welt" mit Technik. Weiterlesen...

www.nachrichten.at, 2015-03-18 [html] [pdf]
OÖ Nachrichten, 2015-03-18 [pdf]

Über Innovationsideen für die Produkte von morgen diskutierten beim gut besuchten Innovationstag der Wirtschaftskammer Oberösterreich (WK) Vertreter der Wirtschaft und der Wissenschaft.

In einer Expertenrunde wurde versucht, den Status quo Oberösterreichs auf dem Weg zu Industrie 4.0 festzustellen: Helmut Kaufmann, Technikvorstand der Amag und Technologiesprecher der Sparte Industrie der WK, Keba-Vorstand Franz Höller und Clusterland-Leiter Christian Altmann fühlten den neuen Produktionsmethoden auf den Zahn. Die Gastgeber WK-Vizepräsident Clemens Malina-Altzinger, Industrie-Spartenobmann Günter Rübig sowie VKB-Vorstandsdirektor Adam Schwebl freuten sich, dass mit Professor Alois Ferscha ein weiterer profunder Kenner des Internets der Dinge referierte.

OÖN, 2015-03-11 [pdf]
www.nachrichten.at, 2015-03-11 [pdf] [html]
Oberösterreichische Wirtschaft, 2015-03-13 [pdf]
OÖN, 2015-03-14 [pdf]

Am Sonntag, dem 15. März und Montag, dem 16. März findet im Zürserhof am Arlberg der bereits neunte Media + Lifestyle Summit statt. [...]

Das Programm startet mit einer Projektpräsentation von Marcin Kotlowski, dem Geschäftsführer der WH Medien, zum Thema „Macht der neuen Öffentlichkeit“, in dem er sich unter anderem digitalen Netzwerken, Social Media, Filter Bubbles und Crowdsourcing widmet und dabei eruiert, wie sich diese Faktoren auf die Öffentlichkeit auswirken. Oliver Ecke, Director Media Research TNS München, wird dazu ebenso einen Beitrag beisteuern wie Professor Alois Ferscha vom Institut für Pervasive Computing JKU. Ergänzend dazu wird es ein Panel, moderiert von HORIZONT-Herausgeber Sebastian Loudon geben, ehe sich Rudi Klausnitzer selbst mit einem Summit Special unter dem Titel „Excellence in Digital Times“ mit den neuen Culture Codes der digitalen Transformation auseinandersetzt.[...]

Horizont online, 2015-02-19 [pdf] [html]
isatrends.at, 2015-03-17 [html] [pdf]
Horizont online, 2015-03-20[pdf] [html]

Wie stark stresst uns die Fahrt durch einen Tunnel?
Forscher haben die Belastung bei Fahrer und Beifahrer gemessen.

Nicht nur Zeitdruck, Streit oder Lärm lösen Stress aus. Viele Menschen fühlen sich beklemmt, wenn sie durch einen Tunnel fahren. Ist dieses ungute Gefühl auch wissenschaftlich nachweisbar? Und: Was lässt sich dagegen tun? Wenn wir in einen Tunnel fahren, wird es eng und finster.

Wie sehr uns das „schwarze Loch im Berg“ verschreckt, wollten Forscher der Uni Linz wissen. Sie schickten zehn Testpaare mit dem Auto auf die Reise von Wels nach Lienz. Dort tauschten Fahrer und Beifahrer die Plätze und fuhren retour – beide ausgerüstet mit EKG-Geräten, die die Herzaktivität aufzeichneten. [...]

http://diepresse.com, 2015-02-13 [pdf] [html]

Wie oft und wie lange bleibt ein Mensch eigentlich vor einer Werbeanzeigentafel stehen? Wie hoch ist seine Aufmerksamkeitsspanne? Wie bewegt er den Kopf oder die Hände, und in welche Richtung geht er weiter? Fragen, die bisher mit Schätzungen oder mühsamen Zählungen nur grob beantwortet werden konnten, können jetzt mit Computern genauestens ausgewertet werden. Die Forschung dazu kommt von der Linzer Kepler-Uni (JKU): Professor Alois Ferscha erforscht mit seinem Team am Institut für Pervasive Computing das Verhalten von Menschen vor Werbeanzeigentafeln, das wertvolle Daten für die Werbewirtschaft liefert. Das ist nur eines von vielen Projekten, die an dem innovativen Uni-Institut laufen. So gibt es Forschungen mit Ärzten über ihre Aufmerksamkeit und Ablenkungsfaktoren bei Operationen oder über Arbeits- und Bewegungsabläufe mittels Sensoren in Arbeits- oder Sportbekleidung. [...]

www.nachrichten.at, 2015-02-12 [pdf] [html]
OÖN, 2015-02-12[pdf]

09. February 2015

"Die enge Anbindung and die Forschung und die spezifische inhaltliche Ausrichtung machen den Lehrgang ,Computer Science' zu einem besonderen Studium", sagt Alois Ferscha, Leiter des Instituts für Pervasive Computing. Neben der Anwendungs- steht mehr als bei vergleichbaren Studien auch die Forschungsorientierung im Mittelpunkt. Die Lehre erfolgt in enger Verzahnung mit der Forschungstätigkeit der Lehrenden. [...]

Falter 5, 2015-02 [pdf]
Master Computer Science [html]

Nachweis für Stress bei Tunnelfahrten gelungen
28. October 2014

Österreich ist das Land der Berge – und damit auch ein Land der Tunnel. Viele AutofahrerInnen fühlen sich in Tunnels unbehaglich. Dass dieser Effekt tatsächlich besteht, haben nun Wissenschafter des Instituts für Pervasive Computing der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz nachgewiesen. Die Ergebnisse wurden kürzlich auf der „Automotive 2014“-Tagung in Seattle (USA) präsentiert. Besonders überraschend: Die BeifahrerInnen reagieren genauso stark auf Tunnelfahrten wie die FahrerInnen selbst.

www.jku.at, 2014-10-28 [html] [pdf]
oe-journal.at, 2014-10-28 [html] [pdf]
www.science.apa.at[html] [pdf]
KronenZeitung, 2014-10-29 [pdf]
www.meinbezirk.at, 2014-10-29 [html] [pdf]
Ö1 (Radiobeitrag), 2014-10-29 [html] [pdf]
Ö3 (Radiobeitrag), 2014-10-29 [pdf]
Neues Volksblatt, 2014-10-29 [pdf]
Heute, 2014-10-30 [pdf]
www.regionews.at, 2014-10-31 [html] [pdf]
www.nachrichten.at, 2014-11-04 [pdf]
OÖ Nachrichten, 2014-11-04 [pdf]

Video zum Forschungsprojekt

Am 10. September fand der 45. Innovationspool der Plattform für Innovationsmanagement (PFI) mit Fachvorträgen und Diskussionen zum Thema "Big Data – neue Erkenntnisse für Innovation nutzen" statt. Unter den Vortragenden war auch Prof. Ferscha mit seinem Vortrag "Will the Data Deluge Makes the Scientific Method Obsolete?"

Datum: 10. September 2014, 09:00-17:00
Ort: WITTUR Austria GmbH, Sowitschstraße 1, 3270 Scheibbs

Mehr zur Veranstaltung...
Nachbericht [html] [pdf]
Bildergalerie [html] [pdf]
Programm [pdf]
www.m4tv.at, 2014-09-17[html] [pdf]

LINZ. Professor Ferscha entwarf bereits 2004 gemeinsam mit Silhouette eine Datenbrille.

Der US-Konzern Google erregte Aufsehen, als er 2012 seine Datenbrille Google Glass einer breiten Öffentlichkeit vorstellte. Der Linzer Uni-Professor Alois Ferscha sah das Modell und war wenig begeistert. Denn er hatte gemeinsam mit dem Linzer Brillenhersteller Silhouette bereits 2007 eine intelligente Internetbrille entwickelt. Die später konzipierte Google Glass hatte verblüffende Ähnlichkeit zur seiner Entwicklung. Die Brille von Ferscha erhielt 2011 den Multimedia-Staatspreis. „Wir haben 2003 begonnen, uns zu überlegen, wie eine Brille ein Computer sein kann“, sagt Ferscha, der seit 14 Jahren an der Kepler-Uni lehrt und forscht. Der Professor nahm im Sommer 2004 Kontakt mit Silhouette auf und startete ein Forschungsprojekt. [...]

OÖ Nachrichten, 2014-08-16, [pdf] [pdf2]
http://www.nachrichten.at, 2014-08-16 [pdf] [html]

Dank der Fortsetzung einer Kooperation mit dem Institut für Pervasive Computing der Johannes Kepler Universität Linz werden Fans und Aktive bei der Rallye Weiz 2014 mit einer weiterentwickelten Smartphone-App versorgt.

Was sich im Vorjahr schon überwältigender Akzeptanz unter Fans und Aktiven erfreute, wird auch bei der Rallye Weiz 2014 wieder Bestandteil der Veranstaltung sein - die einzigartige und hochinformative Weiz App!

Unter Einbeziehung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie wurde im Linzer Institut für Pervasive Computing unter Vorstand Univ. Prof. Alois Ferscha die Weiz App 2013 weiterentwickelt.

Neben den erfolgreich erprobten Funktionen wie Organisation, News Feed, Liveticker, Zeitplan, Streckenplan, Starterliste, Ergebnisdienste, etc. wurden auch einige Erklärungselemente integriert. Zuseher können direkt in ein Roadbook Einblick nehmen, sehen wie der "Schrieb" erstellt wird, und sogar in einem Video eine Sonderprüfung mitfahren, in der die erwartete Fahrgeschwindigkeit in etwa nachgestellt ist, und in der sogar die "Ansage" (von einer in der österreichischen Rallyeszene nicht unbekannten Stimme) live erfolgt. [...]

Rallye Weiz, 08.-09. August 2014
Rallye Weiz App: download

www.rallye-weiz.at, 2014-08 [html] [pdf]
www.kleinezeitung.at, 2014-08-04 [html] [pdf]
Neues Volksblatt, 2014-08-08 [pdf]

Prof. Alois Ferscha vom Institut Pervasive Computing der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz leitet seit 2006 das Research Studio „Pervasive Computing Applications“ (PCA) mit dem Auftrag, Forschungsergebnisse mit hohem industriellem Innovationspotenzial zeitnahe in F&E-Kooperationen zu verwerten. Eine neue Kooperationsvereinbarung zwischen der JKU und der Research Studio Austria Forschungsgesellschaft (RSA FG) sichert dem Research Studio für den Zeitraum 2014 und 2015 ein Budget von insgesamt 400.000 Euro, mit dem der Wissenstransfer forciert wird. [...]

www.jku.at, 2014-07-09 [html][pdf]
www.oe-journal.at, 2014-07-10 [html] [pdf]
StadtRundschau Linz, 2014-07-17 [pdf]

08. July 2014

Am 2. Juli 2014 fand erstmals der „IT SUMMIT“ mit 130 Teilnehmer/innen im Power Tower der Energie AG in Linz statt. Mit der Jahrestagung setzte der oberösterreichische IT-Cluster (ITC) auch als Veranstalter ein deutliches Signal: Unter dem Motto „IT schafft Wert“ wurde die starke IT-Branche als Innovationsmotor der Wirtschaft ins Rampenlicht gerückt. Immerhin werden 50 Prozent aller Innovationen von der IT getrieben.

Neben Vorträgen zu aktuellen IT-Branchentrends und neuesten Forschungsergebnissen wurden erfolgreiche Beispiele von Groß- und Kleinunternehmen präsentiert. Das oö. Start-up „tractive“ verknüpfte ein GPS-Gerät zur Positionsbestimmung von Haustieren mit Social Media und hat damit innerhalb von 1,5 Jahren in 40 Ländern den Markt erobert. IBM konnte durch die gezielte Aufbereitung von Big Data den Produktionszyklus des Schiproduzenten Blizzard drastisch reduzieren, die Energie AG setzt vermehrt auf „smarte“ Technologien. [...]

IT Summit 2014, 2014-07-02 [html] [pdf]
Vortrag Prof. Ferscha [pdf]
Bildergalerie, alle Fotos (c) Jasmina Rahmanovic/cityfoto

Car-pooling on demand (Master thesis)
23. June 2014

Philipp Wintersberger, JKU-Student entwickelt im Rahmen seiner Masterarbeit am Institut für Pervasive Computing unter der Betreuung von Priv.-Doz. Dr. Andreas Riener eine vielversprechende App, die spontane und flexible Fahrgemeinschaften erlaubt. "Steig Ein! – Fahrgemeinschaft auf Abruf" ist die erste private Mitfahrbörse, welche auf spontane und flexible Fahrgemeinschaften setzt. Damit soll eine höhere Akzeptanz bei den Nutzern erreicht werden. Während Mitfahrer relativ leicht gefunden werden, scheitern die meisten Projekte daran, dass zu wenige Menschen bereit sind, andere in ihrem Auto mitzunehmen. Ein Probebetrieb ist für September 2014 auf der stark befahrenen Pendlerstrecke B126 geplant. Projektpartner sind die Leaderregion SternGartl-Gusental und die JKU Linz. 

Und so fährt man mit: Als "Mitfahrer" begibt man sich einfach zu einer beliebigen ausgezeichneten Haltestelle und drückt auf seinem Smartphone den "Jetzt mitfahren"-Anfragebutton, der werktags automatisch mit dem Arbeitsort verknüpft ist. Sämtliche registrierte Autofahrer, die diese Strecke im Normalfall zurücklegen, kommen als privates Mitfahrtaxi in Frage und werden, sofern sie verfügbar sind, informiert. 

Anreize zum Mitmachen: Das System wird gleich zu Beginn damit werben, potenziellen Fahrern messbare Vorteile zu bringen, die weit über einen Umweltschutzbeitrag hinausgehen. Fahrer werden dabei nicht nur finanziell für das Mitnehmen von Personen entschädigt, sondern können durch aktive Teilnahme einen weiteren Mehrwert "erfahren" – etwa eine Jahresvignette durch das Erreichen von Zielen.

Kronenzeitung, 2014-06-17 [pdf]
http://www.nachrichten.at, 2014-06-20 [html] [pdf]
Tips Urfahr Umgebung, 2014-06-25 [pdf]
Bezirksrundschau, 2014-06-26 [pdf]
Bezirksrundschau, 2014-08-28 [pdf]

JKU-Professor Alois Ferscha entwickelt intelligente und unauffällige Lösungen für den Alltag.

"Wir entwerfen die Prototypen. Sobald etwas funktioniert, ist die wissenschaftliche Arbeit erledigt. Dann liegt es an Unternehmen, sie weiterzuentwickeln und zu vermarkten", sagt Ferscha. [...]

Bezirksrundschau, 2014-06-11 [html][pdf]

PowerIT-SmartWatch
01. April 2014

Die automatische Erkennung und Analyse von menschlichen Verhaltensmustern sind eine entscheidende Voraussetzung für die Gestaltung „intelligenter“ Systeme. Das Kooperationsprojekt PowerIT zwischen dem Institut für Pervasive Computing und der EnergieAG Oberösterreich setzt mathematische Methoden der Mustererkennung auf der Seite des Verbrauches elektrischer Energie im Haushalt oder Büro, und gleichzeitig auf der Seite des Verhaltens der Benutzer ein, und kombiniert diese Muster zu einer automatischen, optimierten, nachhaltigen - also „intelligenten“ Energieverbrauchssteuerung.

JKU Campus News Nr. 66, 2014-07 [pdf]
Neues Volksblatt: Studenten-Magazin, 2014-04-01 [pdf]

Totale Vernetzung beim Media+Lifestyle Summit
25. March 2014

Achter Media+Lifestyle Summit am Arlberg widmete sich dem Internet of Everything und der Zukunft der Bewegtbildkommunikation.


(c) dmcgroup/Angela Fürstberger

Zürs (LCG) – Auf Einladung von Medienexperte Rudi Klausnitzer diskutierten beim Media+Lifestyle Summit im Zürserhof am Arlberg bereits zum achten Mal rund 60 Entscheider aus Wirtschaft, Kommunikation und Medien über die Entwicklungen von morgen. Bis 2020 werden rund 50 Milliarden Geräte, von Kühlschrank über Auto bis hin zu intelligenten Pillen, an das World Wide Web angebunden sei. Das sind statistisch gesehen sieben Geräte pro Mensch. Über das Internet werden sich künftig nicht nur Menschen mit Geräten, sondern auch Geräte untereinander austauschen. Über die Möglichkeiten und auch mögliche Risken diskutierten Professor Alois Ferscha von der Universität Linz (Institut für Pervasive Computing), Wired UK Magazine-Chefredakteur David Rowan und e-dialog CEO Siegfried Stepke...

www.leisure.at, 2014-03-25 [html] [pdf]
isatrends.at, 2014-03-26 [html] [pdf]
www.ots.at, 2014-03-26 [html] [pdf]
www.leadersnet.at, 2014-03-25 [html] [pdf]

PowerIT ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Pervasive Computing und der EnergieAG Oberösterreich - verwendet die Messung des Energieverbrauchs einzelner Geräte sowie die Aktivitäten einzelner Benutzer zur automatischen Steuerung von Energieverbrauchern im Haushalt.

Das Kooperationsprojekt PowerIT zwischen dem Institut für Pervasive Computing und der EnergieAG Oberösterreich verwendet die Messung des Energieverbrauchs einzelner Geräte sowie die Aktivitäten einzelner Benutzer zur automatischen Steuerung von Energieverbrauchern im Haushalt. Damit können die Haushalts-Energiebilanz deutlich verbessert und damit der Energieverbrauch reduziert werden. Gleichzeitig weckt Power IT mit der detaillierten Darstellung der Energie-Nutzungsgewohnheiten bei allen im Haushalt lebenden Personen ein Bewusstsein für den eigenen Energieverbrauch.

Ausstellort:
Energie AG Oberösterreich PowerTower
Adresse:
Böhmerwaldstraße 3
PowerTower
4020 Linz
Datum:
04. April 2014
ab 17:00

Traumberuf Technik: Oberösterreichs Angebot an technischen Studienrichtungen
25. February 2014

LINZ. 3000 Schüler sind ab heute bei der Aktion "Traumberuf Technik", die die OÖN präsentieren.

Gerold Hölzl arbeitet als Assistent am Institut für "Pervasive Computing" an der Linzer Johannes-Kepler-Uni. In einem seiner Forschungsprojekte beschäftigt sich der 30-Jährige damit, wie computergesteuerte Systeme beim Stromsparen helfen: "Wir haben ein System entwickelt, das erkennt, welche Geräte die Bewohner einer Wohnung gerade verwenden, und sie dementsprechend ein- oder ausschaltet", erzählt er. Technik hat den Braunauer von klein auf interessiert: "Ich habe schon als Kind gerne Dinge auseinandergenommen und wieder zusammengebaut. Ich wollte wissen, wie sie funktionieren."

Interesse an technischen Studienmöglichkeiten in Oberösterreich wecken – das will auch die Aktion "Traumberuf Technik". Dabei werden von heute bis Donnerstag täglich 1000 Siebtklassler aus allen Gymnasien des Bundeslandes an die Kepler-Uni eingeladen. Dort erfahren die Jugendlichen anhand von Workshops, Vorträgen und bei zahlreichen Info-Ständen, welche technischen Studien es hierzulande gibt – vom Bauingenieurswesen bis Medizintechnik, von Informatik bis Mechatronik, von Biophysik bis Kunststofftechnik.

OÖN, 2014-02-25, p. 22 [pdf]
www.nachrichten.at, 2014-02-25 [html] [pdf]
WKO, Projektbeschreibung [html]

PowerIT auf der Energiesparmesse
25. February 2014

Im Rahmen des Projekts "PowerIT" war dieses Jahr auch das Institut für Pervasive Computing auf der Energiesparmesse in Wels vertreten. Zu sehen waren die Entwicklungen im Bereich Smart Power am Stand unseres Projektpartners, der ENERGIE AG (Halle 19 / Stand 100).

Öffnungszeiten:
Mi 26. Februar - SHK Fachbesuchertag
Do 27. Februar - Fachbesuchertag
28. Februar - 2. März 2014 - Publikumstage
täglich geöffnet von 09.00 - 18.00 Uhr

Bezirksrundschau, 2014-02-28 [html] [pdf]
Österreich Journal, 2014-03-03 [html] [pdf]
Energiesparmesse 2014, Wels, A [html]
Messestand der Energie AG [html]
Energie AG [html]

20. February 2014

The FoCAS networking session was held on Thurs 7 Nov at the ICT conference in Vilnius, Lithuania. The topic considered how multi-disciplinary approaches can be advantageous to research, especially when addressing societal challenges. The ICT priority of smart, green and integrated transport was used as an example. The audience of approximately 35 persons represented a range of interests and provided useful comments and feedback.

FoCAS project partner Alois Ferscha, from the Institute for Pervasive Computing at JKU in Linz chaired the session and the invited panel included: Linh Truong from TU Wien, representing the SmartSociety project, Nikola Serbedzija from Fraunhofer Fokus Berlin, representing the ASCENS project, Kim Larsen, Aalborg University, representing the CASSTING project, Naranker Dulay, from Imperial College London, representing ALLOW Ensembles, Vashti Galpi, University of Edinburgh representing the QUANTICOL project and Franco Zambonelli, member of FoCAS Coordination Action working on the Research Agenda activities who is also Coordinator of the SAPERE project (in the FET Awareness Proactive Initiative).

FoCAS Newsletter, Issue 2, Winter 2014 [pdf]

Attention, please!
29. November 2013

Alois Ferscha (Johannes Kepler Universität), A1 Technikvorstand Marcus Grausam, A1 Generaldirektor Hannes Ametsreiter und Günther Ottendorfer, Technikvorstand der Telekom Austria Group (v.l.) mit der Moderatorin des Abends Susanne Höggerl - anlässlich der Jubiläumsfeier
Alois Ferscha (Johannes Kepler Universität), A1 Technikvorstand Marcus Grausam, A1 Generaldirektor Hannes Ametsreiter und Günther Ottendorfer, Technikvorstand der Telekom Austria Group (v.l.) mit der Moderatorin des Abends Susanne Höggerl - anlässlich der Jubiläumsfeier "35 Jahre A1 Technologiezentrum Arsenal" (Bild: A1 / Daniel Hinterramskogler)

Am 27. November feierte A1 35 Jahre Technologiezentrum Arsenal. Professor Ferscha war als Keynote Speaker eingeladen: „Die menschliche Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut. Daher ist in Zukunft mehr und mehr eine IKT gefragt, die aus der Flut an Information Unwichtiges selbstständig auszufiltern vermag oder seine Entstehung gar nicht erst zulässt“, formulierte Keynote-Speaker Alois Ferscha seine Hauptbotschaft. An seinem Institut beschäftigt er sich mit „intelligenter“ IKT, die unmerkbar in die Gegenstände des täglichen Lebens integriert ist und unaufdringlich, situationsangepasst und auf die einzelne Person zugeschnittene Assistenzdienste bereitstellt. Alois Ferscha weiter: „Somit vermag IKT die Lebensqualität des Einzelnen wie der Gesellschaft zu steigern. Nach mehr als 50 Jahren, in denen IKT stets darauf ausgerichtet war, dem Menschen mehr und mehr Information zur Verfügung zu stellen, verdrängt ein neuer Grundsatz die bisherige Nutzenbewertung von IKT: Es ist die Ökonomie der Aufmerksamkeit“, fasst Ferscha abschließend zusammen.

Telekom-Presse, 2013-11-28 [html] [pdf]

"Wie wirkt sich Ihre Forschung auf unseren Alltag aus?" Diese Frage stellte Herbert Schorn (OÖN) für den Beitrag "Linzer Forscher lehren den Computer das Denken".

Den Benutzer und seine Situation verstehen, seine Ziele unterstützen – so sollen Computersysteme agieren, an denen Alois Ferscha vom Institut für „Pervasive Computing“ der Johannes-Kepler-Uni forscht. Sein Ziel sind intelligente – oder besser: smarte – Dienste, bei denen der Computer lernt, eine Situation und das Verhalten des Anwenders einzuschätzen und zu reagieren – oder sogar Situationen vorherzusehen und im Vorhinein richtig zu agieren.

So baute der Professor mit seinem Team etwa Mini-Sensoren, Funk-Module, Speicher und Kleinstprozessoren in Alltagskleidung – etwa Jacken, Gürtel oder Schuhe – ein, damit das System per Muster-Erkennungssoftware selbständig interpretieren konnte, ob der Träger beispielsweise gerade sitzt, steht, liest oder kommuniziert. „Nur ein System, das eine Lage richtig einschätzen kann, kann auch smart agieren“, sagt Alois Ferscha.

In seinen neuesten Forschungen geht er noch weiter: Der Computer soll erkennen, ob eine Person bestimmte Informationen aufnehmen kann. Der Forscher baute in eine elektronische Werbetafel ein Aufmerksamkeitserkennungssystem ein, das auf Tiefenbildanalyse basiert. Dieses analysierte automatisiert bei den Passanten, ob sie bereit sind, die Werbebotschaft aufzunehmen. „Heutige Systeme nehmen keine Rücksicht auf die Aufnahmefähigkeit des Menschen“, sagt Ferscha. „In Zukunft wird eine der wichtigsten Ressourcen für die Gestaltung von technischen Systemen die Aufmerksamkeit des Menschen sein.“

OÖN, 2013-10-29 [pdf]
www.nachrichten.at, 2013-10-29 [pdf]

26. September 2013

The SAPERE scenario became reality at the Vienna City Marathon 2013. Both smartphone apps as well as public displays have been deployed.

Awareness Newsletter No.10, Autumn 2013 [pdf]

„Forschung Ahoi!“ heißt es auch heuer wieder vom 14. bis 17. September in Linz. Das Forschungs-Schiff MS Wissenschaft ist am 30. April im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Berlin aus zu seiner großen Tour durch Europa aufgebrochen. In Linz wird die MS Wissenschaft an der Unteren Donaulände beim Lentos Kunstmuseum vor Anker liegen. Bereits zum vierten Mal lädt der FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung) mit Unterstützung des BMWF (Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung) die Bevölkerung zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Weiterlesen....


Upper Austrian Research GmbH, 2013-09-04 [html] [pdf]
Neues Volksblatt, 2013-09-05 [pdf]
Oberösterreichische Nachrichten, 2013-09-05 [pdf]
Fotostrecke [pdf]
www.uar.at, 2013-09-17 [pdf]
Kronenzeitung, 2013-09-17 [pdf]
www.regionews.at, 2013-09-17 [pdf]
www.uar.at, 2013-09-18 [pdf]
Volksblatt, 2013-09-18 [pdf]
Heute, 2013-09-20 [pdf]
Kronenzeitung, 2013-09-22[pdf]
Volksblatt, 2013-09-23 [pdf]
Chef-Info, 2013-10 [pdf]

Zum Start der Frankfurter Automobilmesse (IAA 2013) hat Daimler angekündigt ein selbstfahrendes Auto bauen zu wollen, dass 2020 in Serie gehen soll. Prof. Hermann Knoflacher und Dr. Andreas Riener im Gespräch mit ORF-Redakteur Julian Paschinger...

ORF ZIB24, 2013-09-09 [html] [mp4]
Hermann Knoflacher, Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik [html]
Andreas Riener, Institut für Pervasive Computing [html]

Ein Meilenstein im Rallyesport

Die Weiz-Rallye 2013 geht völlig neue Wege, um Fans einen nie dagewesenen Erlebniswert in diesem faszinierenden Sport zu vermitteln.

Mit einem Service der bisher noch nicht erlebten Art werden die Fans der Weiz-Rallye 2013 verwöhnt. Unter Einbeziehung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie wurde im Linzer Institut für Pervasive Computing unter Vorstand Univ.-Prof. Alois Ferscha die "Weiz App 2013" entwickelt. Diese wird Zuschauern und Teilnehmern der Weiz-Rallye 2013 ab 1. August gratis zur Verfügung stehen.

2013-07-23, www.motorline.cc

Weiterlesen... [html] [pdf]

Zur Rallye Weiz App
Rallye Weiz - 09.-10. August 2013
www.kleinezeitung.at, 2013-08-06 [html] [pdf]
Kleine Zeitung, 2013-08-07 [pdf]
Meine Woche, 2013-08-07[pdf]
www.kleinezeitung.at, 2013-08-08 [html] [pdf]
sportnet.at, 2013-08-08 [html] [pdf]

Am 07. Mai 2013 fand der Workshop IKT Trends 2020 in Wien statt. Er wurde von der OCG in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) organisiert.

Programm

10:45 - 11:15 Uhr Registrierung

11:15 - 11:30 Uhr Eröffnung
Michael Wiesmüller, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit)
Reinhard Goebl, OCG Präsident

11:30 - 12:30 Uhr Industrie in Europa - Zukunft durch Kompetenz
Reinhard Ploss, Infineon Technologies AG

12:30 - 13:00 Uhr The Future of Europe´s High-Tech Industry
Axel Freyberg, A.T. Kearney Deutschland

13:00 - 13:45 Uhr Pause

13:45 - 14:30 Uhr Paneldiskussion

Reinhard Ploss, Infineon Technologies AG
Axel Freyberg, A.T. Kearney Deutschland
Alois Ferscha, Johannes Kepler Universität Linz
Wolfgang Pribyl, Joanneum Research

14:30 - 15:00 Uhr Diskussion mit Plenum

Moderation: Richard Hagelauer, Johannes Kepler Universität Linz

www.ots.at, 2013-05-08 [html] [pdf]
Fotos von der Veranstaltung [html]

Das Institut für Pervasive Computing –seit 14 Jahren Technologiepartner des Vienna City Marathon- wünscht der 30. Auflage des Vienna City Marathon, der größten österreichischen Laufsportveranstaltung aller Zeiten den größten Erfolg aller Zeiten - Happy Birthday!

"Weltweit Vorreiter", 2013-04-11 [pdf]
"Kopf des Wien-Marathons", 2013-04-05 [pdf]
Marathon, Forschen & Entdecken, p.16 [png]
"Erfinder der Zukunft", VCM-Panorama 2013, p. 23ff [pdf]
VCM App für Smartphones und Tablets, 2013-04-04 [html] [pdf]

Zum Download:
[VCM App für Android Phones und Tablets]
[VCM App für iPhone, iPod touch und iPad]

Alles zum Vienna City Marathon [html]
VCM Folder 2013 [pdf]

Der „Vienna City Marathon Sport Community Token“ ermöglicht eine Zwei-Weg-Kommunikation, die Spaß macht – und im Notfall Leben retten kann.

Über 36.000 Menschen haben sich 2012 für den Vienna City Marathon angemeldet. Für das Organisationsteam des Mega-Events eine gewaltige Herausforderung. Die Enterprise Sports Promotion GmbH, Ausrichterin des Marathons, forscht an einem Tool, das seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf besondere Art und Weise vernetzt. Weiterlesen... [pdf]

 Wolfgang Konrad (links) und Gerhard Wehr, BA (rechts)

Gadget mit Rettungs-Qualitäten [pdf] [html]
Endbericht Call IKT 2010 [pdf]

Vienna City Marathon
ZIT – Die Technologieagentur der Stadt Wien GmbH

Der Standard beschäftigt sich heute mit dem digitalen Miteinander der Dinge. Zu den Möglichkeiten und Risiken wurde auch Professor Ferscha interviewt.

Im Internet der Dinge sind nicht nur Menschen online, sondern auch Gegenstände und Gebäude. Mit der zunehmenden Vernetzung klaffen die Erwartungen zwischen dem, was verkauft werden kann, technisch machbar und gesellschaftlich erwünscht ist, auseinander.

Weiterlesen...
derstandard.at, 2013-03-19 [pdf] [html]
Der Standard (epaper), 2013-03-20 [pdf]
Der Standard, 2013-03-20 [pdf]

Congratulations to Dipl.-Ing. Andreas Sippl
20. December 2012
Andreas Sippl - a graduate from the Institute for Pervasive Computing - won the Adolf-Adam Award 2012 for his Master Thesis "Potential of Head Poses for Attention Recognition on Public Displays".

Abstract: The interaction with displays in public places is a topic of ever increasing importance. Due to perpetual information overload and limited cognitive capacity of humans there is a demand for an automatic adaption of the provided content on the display according to the users needs. To allow this kind of adaption the system needs to have the knowledge about the users focus or attention. Therefore an attention estimation system based on the head pose of a user is proposed in this work. 40 facial features for yaw and pitch estimation have been evaluated with respect to recognition accuracy while users were allowed to move freely and comfortably in front of the display and also to move the body and the head in an unrestricted fashion. Results have shown that simple geometric methods are suitable for head pose estimation. In detail, evaluation has revealed that concurrent head movement in both horizontal and vertical directions does not affect the recognition accuracy, that individual training for each person greatly improves the recognition accuracy compared to a training over all persons, that position depending training does not – on average – improve recognition accuracy as compared to a training over all positions and that the amount of data required for the training of the system can be kept reasonably low. All in all, it has been shown that a real-world applicability of the proposed system is not an unreachable goal, though – with a recognition accuracy of about 73% – not yet achieved. Suggestions on how to improve the performance of the system, hence, how to finally make the system practical for the real-world, conclude the present work.



Congratulations from all of us to this great success!

JKU.at, 2012-12-21 [html]
Nachrichten.at, 2013-01-08 [html]

Congratulations to Georg Stevenson, MSc
11. December 2012
Georg Stevenson completed the Master in Pervasive Computing at the Johannes Kepler University Linz with honors.

The Institute for Pervasive Computing congratulates to this great success!

The title of his thesis was "A Vibrotactile Position Finding System In 3D Space". 

Abstract: Research on vibrotactile navigation and guidance has been a topic of broad interest for the HCI community for quite a while. However, common to most of the presented approaches is a 'map-like' navigation to reach waypoints or targets in two-dimensional contexts. Motivated by the need to simplify and speed up searching tasks in maintenance, training or other everyday situations, a prototype for a three-dimensional guidance system, composed of a glove with integrated 6-DOF positioning sensor technology and vibrotactile actuators, was developed. In opposition to the formerly mentioned systems, the purpose of our "TactiGlove" system is to guide persons to point-shaped, maybe hidden locations in 3D space or annotated digital objects that have been lost. In this paper we present the implemented system in detail, focusing on hardware and software aspects as well as on the different developed tactile feedback models. System evaluation with a lab-based user study based on a Fitt's law experiment for traditional UIs revealed that guidance by the "TactiGlove" was intuitively understood by most of the volunteers, although the system performance varied a lot between the different feedback models. Preliminary results identified much room for improvements and motivates to pursue research on the "TactiGlove" system...

Pervasive Display Systems - Displays
20. June 2012

Intelligente, ineraktive, vernetzte Display-Systeme verschiedener Größen und Ausprägungen sind der Forschungsgegenstand des Research Studios DISPLAYS. Darüber berichtet die Juni-Ausgabe des FFG Fokus mit dem Titel Ganz nach am Markt: Research Studios Austria.

FFG Fokus, Juni 2012, Pervasive Display Systems - Displays [pdf]
Research Studio Pervasive Computing Applications
Research Studios Austria FG

Prof. Ferscha im Interview: In ganz Österreich werden nach und nach alte Stromzähler durch neue ersetzt. Datenschützer und IT-Experten stehen den Smartmetern kritisch gegenüber: Hacker könnten damit Verbrauchs-Daten manipulieren. Die Linz AG spricht von Panikmache.

ooe.orf.at, 2012-04-25 [html] [pdf]

Im Rahmen der Langen Nacht der Forschung wird in Linz unter anderem gezeigt, wie Energie automatisch eingespart werden kann.

Mit dem PowerSaver knipst sich die Leseleuchte von selbst an, sobald sie gebraucht wird, der Fernseher geht in Betrieb, wenn sich der Nutzer auf die Couch setzt. Dafür zuständig sind miniaturisierte, in der Kleidung integrierte oder am Körper getragene Aktivitätssensoren.

derstandard.at, 2012-04-24 [html] [pdf]
Der Standard, 2012-04-25 [pdf]
JKU|Univationen 2/12[pdf]

Das unsichtbare Netz
17. April 2012

Sebastian Loudon im Gespräch mit Alois Ferscha
Wissenschaftler sind sich einig: Das Internet wird sich in den kommenden Jahren in den Alltag integrieren. Wollen wir das wirklich? Über eine Frage, die sich nicht stellt.

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Vienna City Marathon 2012: Sports Community Token
28. March 2012

Am 26. März wurden die Innovationen zum Vienna City Marathon 2012 präsentiert. Neben der VCM App, die mit vielen Informationen und Features für TeilnehmerInnen und Veranstalter aufwartet, geht dieses Jahr das vom Institut für Pervasive Computing entwickelte Sports Community Token mit an den Start.

Was auf den ersten Blick wie ein attraktives Sportarmband aussieht, beinhaltet einen Chip, auf dem Teilnehmer wichtige Gesundheitsdaten freiwillig angeben können. Diese Informationen sind geschützt und verschlüsselt, sodass sie nur vom Sanitätsdienst des Roten Kreuzes an speziell eingerichteten Stationen gelesen werden können. Im Ernstfall kann damit schneller und zielgerichteter geholfen werden. Am 15. April wird eine Gruppe von 20 Läufern dieses intelligente Sportarmband erstmals testen, was den Entwicklern vom Institut für Pervasive Computing wichtige Aufschlüsse aus dem Praxiseinsatz bietet. Im Token, einem "Super-Minimini-Computer", steckt für Prof. Ferscha auch die Zukunft der Zeitnehmung, die den bisher verwendeten Zeitnehmungs-Chip ablösen kann.

Mehr zum Thema:
Vienna City Marathon, 2012-03-26 [pdf] [html]
Der Standard, 2012-03-26[pdf] [html]
futurezone.at, 2012-03-26[pdf] [html]
Google Play, 2012-03-26[pdf] [html]
Kurier, 2012-03-26[pdf] [html]
ots.at, 2012-03-26[pdf] [html]
pressetext.at, 2012-03-26[pdf] [html]
Die Krone, 2012-03-27 [pdf]
Der Kurier, 2012-03-27 [pdf]
Der Standard, 2012-04-07 [pdf]
Der Standard, 2012-04-07 [pdf]
Fotos zur Veranstaltung

Am 26. März wurden die Innovationen zum Vienna City Marathon 2012 präsentiert. Neben der VCM App, die mit vielen Informationen und Features für TeilnehmerInnen und Veranstalter aufwartet, geht dieses Jahr das vom Institut für Pervasive Computing entwickelte Sports Community Token mit an den Start.

Die App bietet neben Läufertracking auch umfangreiche Informationen zur Veranstaltung, und ihre Funktionen sind auch online auf der Webseite des VCM nutzbar. Eine Erhöhung der Sicherheit ist durch freiwillige, anonyme Standortfreigabe der App-Benutzer möglich, die in eine Heatmap eingetragen werden.

Was auf den ersten Blick wie ein attraktives Sportarmband aussieht, beinhaltet einen Chip, auf dem Teilnehmer wichtige Gesundheitsdaten freiwillig angeben können. Diese Informationen sind geschützt und verschlüsselt, sodass sie nur vom Sanitätsdienst des Roten Kreuzes an speziell eingerichteten Stationen gelesen werden können. Im Ernstfall kann damit schneller und zielgerichteter geholfen werden. Am 15. April wird eine Gruppe von 20 Läufern dieses intelligente Sportarmband erstmals testen, was den Entwicklern vom Institut für Pervasive Computing wichtige Aufschlüsse aus dem Praxiseinsatz bietet. Im Token, einem "Super-Minimini-Computer", steckt für Prof. Ferscha auch die Zukunft der Zeitnehmung, die den bisher verwendeten Zeitnehmungs-Chip ablösen kann.

Mehr zum Thema:
Vienna City Marathon, 2012-03-26 [pdf] [html]
Der Standard, 2012-03-26[pdf] [html]
futurezone.at, 2012-03-26[pdf] [html]
Google Play, 2012-03-26[pdf] [html]
Kurier, 2012-03-26[pdf] [html]
ots.at, 2012-03-26[pdf] [html]
pressetext.at, 2012-03-26[pdf] [html]
Die Krone, 2012-03-27 [pdf]
Der Kurier, 2012-03-27 [pdf]
Der Standard, 2012-04-07 [pdf]
Der Standard, 2012-04-07 [pdf]
Fotos zur Veranstaltung

Der Media & Lifestyle Summit 2012 wurde am 19. und 20. März von Medienberater Rudi Klausnitzer in Zürs am Arlberg veranstaltet.

Mit dabei war dieses Jahr auch Alois Ferscha, der am 20. März einen Vortrag zum Thema "Internet of Things" gehalten hat.

horizont.at, 2012-02-29 [html] [pdf]
ots.at, 2012-03-26 [html] [pdf]
live-pr.com [html] [pdf]

Ende des Jahres will Google eine serienreife Augmented-Reality-Brille auf den Markt bringen. Auch in Österreich wird an ähnlichen Projekten geforscht: Am Institut für Pervasive Computing entstand in Kooperation mit Silhouette "Spectacles", ein Projekt an dem sich deutlich die Herausforderungen bei der Entwicklung einer Augmented-Reality-Brille für den Massenmarkt zeigen.

futurezone.at, 2012-02-23 [html] [pdf]
Kurier, 2012-02-23 [pdf]

Although each project within the Awareness network has its own goals and objectives, each faces some common challenges. The two-day workshop held in Bologna and hosted by the SAPERE project was attended by approximately 25 people from each of the projects funded in the initiative. The workshop focused on identifying areas of common interest, and common challenges, and looked at ways in which expertise can be shared to address these problems.

A keynote speech by Prof. Mag. Dr. Alois Ferscha titled “From awareness to adaptation: large scale recognition and opportunistic configuration” opened the workshop and set the scene for the following discussions.

Awareness Newsletter, No.4, Jan 2012 [pdf]

Die Sendereihe matrix - computer & neue medien befasste sich am 22.Jänner mit Ubiquitous Computing und interviewte dazu Prof. Ferscha.

20 Years past Weiser - what next? Die Zukunft des Ubiquitous Computing

Im September 1991 erschien in einer Spezialausgabe der Wissenschaftszeitschrift "Scientific American" über Computer und Netzwerke ein visionärer Artikel von Mark Weiser, der am Forschungszentrum Xerox PARC in Kalifornien forschte. In seinem seinem Aufsatz mit dem Titel "The Computer for the 21st Century" schrieb er, die profundesten Technologien seien jene, die verschwinden. im 21. Jahrhundert würden Computer "ubiquitous", also allgegenwärtig sein, und uns dienen, ohne uns zu stören. Mark Weiser starb 1999 sehr plötzlich an Krebs, doch seine Ideen leben weiter. Was ist 20 Jahre später aus ihnen geworden? Und wohin geht das "Ubiquitous Computing"? - Gestaltung: Sonja Bettel

Ö1: matrix, 2012-01-22[mp3] [pdf]

Marktreife Forschung an der JKU
28. November 2011

STROMSPAR-HILFE

Alois Ferscha, Vorstand des Instituts für Pervasive Computing der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz, will Technik sinnvoll in den Alltag integrieren und das am besten so, dass es der Konsument gar nicht merkt. Der von ihm erfundene „Power Saver“ soll helfen, elektrische Energie im Haushalt zu sparen – ohne dass man daran denken muss. Das in Kooperation mit dem oberösterreichischen Landesversorger Energie AG hergestellte Produkt lässt sich bequem in einer Armbanduhr verbergen. [...]

Der Kurier, 2011-11-24
Zum Artikel [pdf]
Interview mit Leo Windtner

Ein Echtzeitmodell soll globale Krisen besser beherrschbar machen
Karl Urban

Ein Weltsimulator soll die Arbeit der Politiker in einer immer komplexeren Welt erleichtern. Die nötigen Instrumente dafür sind bald verfügbar.
In Sekunden wandert die Kunde um die Welt: Ein Erdbeben hat Japan getroffen, ein Kursrutsch die Wall Street erschüttert. Beide Nachrichten setzten Ereigniskaskaden in Gang, die in Echtzeit noch entfernteste Weltregionen trafen.

Kaum noch eine Region des Planeten ist heute von einer fernen Naturkatastrophe nicht irgendwie betroffen, kaum eine Existenz völlig unabhängig von zusammenbrechenden Börsen in New York oder Reykjavik. Die Weltwirtschaft ist globalisiert, die Kontinente gut miteinander verdrahtet. Politikern fällt es deshalb immer schwerer, richtig zu entscheiden. Denn schon ein falsches Wort kann ganze Währungen zum Absturz bringen. "Wir haben mit der Globalisierung unsere gesamte Welt und die verschiedenen Systeme miteinander vernetzt", warnt Dirk Helbing vom Institut für Soziologie der ETH Zürich. "Dadurch haben wir eine stark gekoppelte Welt geschaffen. Das macht uns anfälliger für die globale Ausbreitung von lokalen Krisen."

Deshalb führt Helbing eine interdisziplinäre Forschergruppe aus Physikern, Ökonomen, Mathematikern, Soziologen und Klimaforschern an, die einen Lösungsvorschlag anbieten: FuturICT, eine Echtzeitsimulation der Welt, soll die Probleme der heutigen Tagespolitik lösen. Sie soll Entscheidungsträgern dabei helfen vorzufühlen, welche Tragweite ihre Entscheidungen haben könnten.

Drei Säulen

Damit FuturICT funktioniert, müssen drei Instrumente entwickelt werden: Die Datenbasis aller Modelle bildet das so genannte planetare Nervensystem. Es enthält anonymisierte Daten aus sozialen Netzwerken, Messwerte von Umweltsensoren an Bord von Satelliten oder in Smartphones, Informationen aus Ministerien oder von Finanzmärkten. All diese Daten wandern dann in den Erdsimulator.
Europaflagge

Flaggschiff-Initiative

spektrumdirekt stellt Ihnen alle Finalisten in der Bewerbung um die milliardenschwere Förderung im Rahmen der EU-Flaggschiff-Initiative vor.

Mehr zum Thema und alle anderen Beiträge der Serie finden Sie hier:
spektrumdirekt.de/flaggschiffe
Er soll nicht einen, sondern viele mächtige Modellierungswerkzeuge enthalten, die von Forschern und allen Interessierten frei genutzt werden könnten. Zuletzt sollen die Ergebnisse einer simulierten Zukunft visuell ansprechend dargestellt werden, damit nicht nur Wissenschaftler sie verstehen und Politiker nach ihnen handeln können.

Dazu sind etwa einfache ökonomische Modelle immer weniger in der Lage: "Im Prinzip sind große Simulationen eher unterentwickelt in den Wirtschaftswissenschaften", urteilt Thomas Lux, Lehrstuhlinhaber für Geld, Währung und internationale Finanzmärkte an der Universität Kiel. Solche Modelle rechneten vom Verhalten einzelner Akteure am Finanzmarkt auf die ganze Gesellschaft hoch. In den letzten Jahren zeigte sich immer häufiger, dass dieser Ansatz nicht mehr funktioniert. "Es gab eine große methodische Diskussion nach dem Ausbruch der Finanzkrise, die keiner vorhergesehen hat", sagt Thomas Lux.

Solche komplexen Zusammenhänge verspricht der Erdsimulator in Grenzen zu erklären: "Was wir schaffen, sind neue Erkenntnisinstrumente", preist Koordinator Dirk Helbing sein Projekt an. Er hält als theoretischer Physiker eine Professur für Soziologie an der ETH Zürich. Mit FuturICT will er nun auf physikalischen Grundlagen und gemeinsam mit hunderten Forschern ein neues Werkzeug für die Sozial- und Wirtschaftwissenschaften entwickeln "wie man früher Teleskope und Mikroskope geschaffen hat, um Dinge besser zu sehen."

Seine Zuversicht zieht der Projektkoordinator aus der Verkehrsforschung, wo er seine Karriere begann. Hier funktionieren Vorhersagen im Kleinem schon, was der Erdsimulator nun im Großen schaffen soll: Dirk Helbing hatte untersucht, wie sich Verkehrsflüsse mit Hilfe einer lokalen "Selbststeuerung" von Ampeln verbessern lassen. Das überraschende Ergebnis: Versucht jede Ampel für sich durch intelligente Schaltung den Verkehrsfluss zu optimieren, sind die Ergebnisse dürftig. Werden jedoch Kurzzeitprognosen für die Verkehrsströme zwischen den Signalanlagen ausgetauscht, lassen sich viele Staus verhindern. Das kann selbst die Folgen großer Unfälle stark abmildern, indem der Verkehr intelligent über das übrige Straßennetz geleitet wird.

Im richtigen Moment eingreifen

Die größten Probleme im Straßenverkehr wie in der Sozioökonomie entstehen aber, wenn schwere Unfälle einen Dominoeffekt auslösen. Schon 2006 hatte Helbing deshalb untersucht, wie Erdbeben, Pandemien, Hurrikane oder Großfeuer ganze Ereignisketten nach sich ziehen. Durch die beschädigte Infrastruktur werden viele Menschen obdachlos und leben unter hygienisch problematischen Verhältnissen, während die Wirtschaft des jeweiligen Lands unter Umständen zusammenbricht, was zusätzlich zu Plünderungen führen kann.

25. October 2011

Neues Projekt der JKU lehrt Maschinen, was Menschen wollen Linz (jku)
Wir leben im Zeitalter der Reizüberflutung - Werbung, Hinweise und Nachrichten prasseln pausenlos auf uns ein. Nur wenig davon ist für uns relevant - wie schön wäre es, wenn uns nur jene Informationen erreichen würden, die wir wirklich brauchen! Eine neue Entwicklung des Instituts für Pervasive Computing macht genau das möglich: Die intelligenten Displays "SmartLight" werden künftig genau jene Informationen weiterleiten, die der User tatsächlich haben will.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Schlagzeilen und Nachrichten aus meiner Heimatstadt. Wie entwickeln sich von mir veranlagte Werte an der Börse? Fährt mein Zug pünktlich ab? Welche Filme haben meine Freunde zuletzt gesehen? Smart Light leitet ein neues Zeitalter der Interaktion zwischen Mensch und Maschine ein. Die Displays können überall aufgestellt werden und jede Form digitaler Informationen darstellen: Texte, Bilder oder Musik - und alles genau nach dem Geschmack des Users.

"Wenn wir als Mensch anderen Menschen begegnen, wissen wir oft sofort, ob sie in der Situation ansprechbar oder aufnahmefähig für Dinge sind, die wir ihnen mitteilen wollen. Digitale Anzeigesysteme waren bis dato völlig 'blind' für Menschen und ihre Aufmerksamkeit. Mit dem geförderten Forschungsprojekt DISPLAYS haben wir versucht, Informations- und Leitdisplays 'die Augen zu öffnen'", erklärt Prof. Alois Ferscha von der JKU die neue Technik. "Ein Teilergebnis dieses Projektes ist unser SmartLight, ein digitales Displaysystem, das sich mit integrierten Sensoren wie einem Ultraschall Distanzmesser und Tiefenbildsensoren ein 'Bild' von ihrem Betrachter machen können. So können ihm die Displays jene Inhalte anzeigen, die sowohl zur Situation als auch zum seinem Interessens- und Aufmerksamkeitseindruck passen", so Ferscha.

Das Überfrachtungsprinzip der heutigen Außenwerbung wird damit zu einem interessensgesteuerten Abrufprinzip. SmartLights ermöglichen erstmals auch Informationsfluss in die Gegenrichtung: So können eigene multimediale Inhalte wie am Smartphone aufgenommene Videos, Audionotizen oder Photos ins Netz hochgeladen werden. Der Souverän darüber, welche Daten an wen bereitgestellt werden bleibt damit immer der Benutzer.

"Die Einschätzung der menschlichen Aufmerksamkeit von rein äußerlichen Beobachtungsgrößen wie Körperhaltung, Kopf- oder Handgesten, Gesichtsausdruck oder Augenbewegung zählt zu den schwierigsten Aufgaben der maschinellen Wahrnehmung. Mit der Implementierung eines Präsenz- und Aufmerksamkeitsmustererkennungssystems in unserem SmartLight Display ist es erstmals gelungen, Anzeigeinhalte nicht nur zu personalisieren, sondern selbst an die Aufnahmenbereitschaft des Betrachters anzupassen", weiß Ferscha. Am Folgeprojekt wird an der JKU bereits gearbeitet: "Mit dem vor kurzen genehmigten EU-Projekt SAPERE haben wir nun die Möglichkeit, unsere SmartLights zu vernetzten und intelligenten Informations-Ökosystemen weiterzuentwickeln." Und so die Maschinen weiter zu mehr Benutzerfreundlichkeit zu erziehen.

jku.at [html] [pdf]
Österreich Journal, 2011-10-25 [html] [pdf]
relevant.at, 2011-11-02 [html] [pdf]
apa.at, 2011-11-02 [html] [pdf]
Computerwelt.at, 2011-11-02 [html] [pdf]
Horizont, 2011-11-03 [html] [pdf]
derstandard.at, 2011-11-02 [html] [pdf]
krone.at, 2011-11-03 [html] [pdf]
hitech.at, 2011-11-03 [html] [pdf]
studium.at, 2011-11-02 [html] [pdf]
it-press.at, 2011-11-02 [html] [pdf]
wienweb.at, 2011-11-02 [html] [pdf]
medianet.at, 2011-11-02 [html] [pdf]
medienmanager.at, 2011-11-02 [html] [pdf]
invidis.at, 2011-11-16 [html] [pdf]

Prof. Ferscha im Interview zum Thema E-Mobilität
15. July 2011

Ein Interview mit Prof. Alois Ferscha zum Thema E-Mobilität brachte die Rundschau am 14.07.2011:


Alois Ferscha, Professor und Forscher im Bereich Pervasive Computing an der JKU in Linz, sieht die Zukunft klar im Bereich individueller E-Mobiltät. Wann es soweit ist, hängt weniger von der Technologie, als mehr vom Markt und Infrastruktur ab. (Foto: BRS)

Bezirksrundschau Urfahr Umgebung [pdf]
Stadtrundschau Linz[pdf]

20 Jahre, nachdem Mark Weisers Artikel, "The Computer of the 21st Century" in der Zeitschrift "Scientific American" erschien, widmet sich die Sendereihe Digital Leben diese Woche unter dem Titel "Die Zukunft von gestern" auch dem Thema Ubiquitous Computing.


Quelle: http://www.ubiq.com/hypertext/weiser/weiser.html
The most profound technologies are those that disappear.
They weave themselves into the fabric of everyday life
until they are indistinguishable from it. (Mark Weiser)

Die Schnelllebigkeit des Technologiebereiches scheint Gesetz. Ausgedrückt wird es durch die Mooresche Faustregel, wonach sich die Leistungsfähigkeit von Prozessoren alle zwei Jahre verdoppelt. Der Blick ist in die Zukunft gerichtet, kaum in die Vergangenheit. Doch allzu oft entpuppen sich Prophezeiungen und Verheißungen neuer Technologien als Hypes und unrealistische Versprechungen. Seit 1995 beschäftigt sich die Sendung "matrix-computer und neue medien" mit den Vorzügen und Abgründen der Informationsgesellschaft. Für die Serie "Digital.Leben - Die Zukunft von gestern" haben Sonja Bettel und Anna Masoner das matrix-Archiv durchforstet und bei Prof. Alois Ferscha nachgefragt, was aus manchen der Ankündigungen von damals geworden ist.

Ö1, Digital Leben, 2011-07-05, 16:55 [mp3][pdf]
Originalartikel, Scientific American 1991, [pdf]
Zur Sendereihe

Ein richtungsweisendes Ergebnis hat eine Studie der Linzer Johannes Kepler Universität (JKU) in Kooperation mit der Energie AG gebracht: Dank des neuen PowerSaver Systems konnten im Haushalt etwa 17 % des durch Aktivität beeinflussbaren Stromverbrauches eingespart werden.

Zum Artikel [pdf]
Kundenzeitung Energie AG aktuell, 2/2011 [html]

Wahrnehmungen verweben

Computer mit Tastatur? Der Wissenschafter Alois Ferscha ist mit Wearable Display-Entwicklungen der gängigen Auffassung von Computertechnologie voraus.

Die Wahrnehmung der Realität mit einer Wahrnehmung über Dinge zu verweben, die wir bisher nur vom Internet gewohnt sind: Das ist eine der Aufgaben, die sich Alois Ferscha stellt. Klingt poetisch, und ist wissenschaftliche Spitzenforschung im Bereich des "Pervasive Computing": Technologie durchdringt Gebrauchsgegenstände des Alltags.

LateinerInnen wissen: Pervadere (lat.) heißt durchdringen -
die Zukunft der Computertechnik könnte den Alltag durchdringen.

Brillen beispielsweise: mit integriertem Display und technischen Sensoren ausgestattet, bieten die "Spectacles" situationsbezogene Dienste und Situationserkennung. Für den Prototypen der "Spectacles" erhielten Alois Ferscha und sein Team am Institut für Pervasive Computing in Linz den Innovationspreis des Staatspreises für Multimedia und e-Business 2011.

Als ob diese geglückte Entwicklung des "Wearable Computing" nicht spannend genug wäre - fantastisch ist der Forschungsansatz. "Wir beziehen unsere Motivation aus einer Kritik an Computertechnologie herkömmlichen Zuschnitts", sagt der Informatiker, Universitätsprofessor und Leiter des Instituts für Pervasive Computing zu Beginn des Interviews. Freitagmittag strömen Studierende vom Campus der Johannes-Kepler-Universtität in Linz Richtung Wochenende. Auf Tour sind auch die "Spectacles", doch Alois Ferscha ist da. Im Physikgebäude verteilt sich sein Team von einer Kaffeepause zurück an die Arbeitsplätze, während sich das Unigelände leert. Softwareingenieure, InformatikerInnen, auch Elektrotechniker und ein Designer gehören zum fünfzehnköpfigen Team.

Brillen als High-Performance-Computer

In fünf Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist ihnen der weltweit erste ernsthafte wissenschaftliche Versuch gelungen, ein Wearable Display in eine gewöhnliche Brillenfassung einzupassen. Beim Mountainbiken zum Beispiel sieht das so aus:


Blick durch die

Keine Virtual Reality, sondern der (Durch)Blick auf ein "Wearable Display".

Zum einen blickt man in die Realität, wie wir sie visuell wahrnehmen. Die zweite Sicht ist eine hinzugenommene Information, angezeigt auf einem Minidisplay auf der Innenseite der Brille, und geliefert mit drahtlosen Kommunikationstechnologien.

Die intelligenten "Spectacles" sind ausgestattet mit einer Vielzahl technischer Komponenten: Hochperformance-Prozessor, entsprechende Sensorik und drahtlose Kommunikation, bildgebende Sensoren wie Kameras und Mikrophone.

Die Kamera, integriert in der Brillenfassung, blickt in dieselbe Richtung wie die/der Brillenträger/in. Dazu kommt eine Positionierungs- und Orientierungseinheit, quasi ein GPS-Sensor und ein digitaler Kompass. Die Brille ist somit überall verortbar. Und das Bild, das die Kamera liefert, kann zum Standort, der Geographie und zur aktuellen Situation in Bezug gesetzt werden.


Blick durch die


Je nach Anwendungsbedarf können die Hardware-Komponenten kombiniert und die Software konfiguriert werden. Für die Feuerwehr hat das Team eine Applikation entwickelt. In Kooperation mit einem oberösterreichischen Brillenhersteller die "Spectacles" als Sportbrille realisiert, inklusive Herzfrequenz- und Stresssensor. Als Tourist bekommt man beim Besuch einer Stadt mit den "Spectacles" nicht einzig das Gebäude zu sehen, vor dem man physikalisch steht, sondern Informationen dazu aus dem Internet. Als "diatory assistent" im Supermarkt lösen die "Spectacles" via Laserscanner, der in der Kamera in der Brillle integriert ist, jeden Lebensmitttel-Produktcode in Nährwertangaben auf dem Wearable Display auf. Ein weiteres und weites Anwendungsgebiet liegt in der Chirurgie.

Eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung war die Optik: Das menschliche Auge kann Objekte, die kürzer als 2,5 Zentimeter von der Netzhaut entfernt sind, nicht fokussieren. Der optische Weg musste verlängert werden. Einzig dabei halfen KollegInnen eines Forschungslabors an der University of Central Florida mit ihrem Know-How aus. Sämtliche Hardware und Software entstanden am Institut für Pervasive Computing.

Die Ökonomie der Aufmerksamkeit

Den Blick durch die Brille und auf das "Wearable Display" lerne der Mensch intuitiv, sagt Ferscha. Sonderlich konzentrieren müsse man sich beim ersten Tragen nicht. Nicht zuletzt sind die "Spectacles" eine Brille und die kann man abnehmen. "Und nicht etwas, das einen kontinuierlich und fußfesselähnlich bindet, an das Internet oder sonstige Verbindungen", sagt Alois Ferscha. Und trifft damit den Kern seiner Arbeit: Ihm geht es um eine adäquate Verwendung von Technologie.

"Ich denke, dass die Aufnahmefähigkeit - das Sensorische betreffend, aber auch die Aufnahmebereitschaft, die der Intellekt des Menschen vorgibt - in Beziehung gebracht werden muss mit der Leistungsfähigkeit von Systemen", sagt Ferscha. Die Informatik hat die Leistungen ihrer Systeme hochgeschraubt. Ferscha interessiert längst die Ökonomie der Aufmerksamkeit.


Alois Ferscha, Leiter des Instituts für Pervasive Computing an der Universität Linz, neben Puppe mit verkabelter Sportjacke

Alois Ferscha und eine frühe Wearable-Studie einer Sensorjacke.(c)Radio FM4

Alois Ferscha ist überzeugt, dass in manchen Bereichen der Weg der Eingabe von Information über eine Tastatur in Systeme nicht geeignet ist oder gar nicht in Frage kommt. "Dort, wo Sie keine freien Hände haben. Wo Gefahr im Verzug ist." Systeme müssen sich nicht immer über einen Bildschirm an den Menschen zurückartikulieren. Der Favorisierung des Auges hält Ferscha Produktentwicklungen entgegen. Es genügt, wenn es tönt, summt oder ein Vibrieren zu spüren ist.

Ein Gurt als ein vibrotaktiles Informationssystem, das einem per Vibration die Richtung weist, entwickelte das Team in einem EU-Projekt. Projektpartner stellten Daten zu 9/11 und dem 7/7-Bombing in London zur Verfügung. "Es ist finster oder verraucht, durch eine so große Geräuschkulisse hört man nicht mehr auf Anweisungen, die über Lautsprecher kommen, oder ist so in Panik und hat damit eine eingeschänkte Sinneswahrnehmung, dass hier Richtungsanweisung zum nächsten rettenden Ausgang über vibrotaktile Stimulation gegeben wird." Im Ernstfall bräuchte nicht jede Person diesen Gürtel, das Sozialverhalten spielt der Entwicklung zu.

Zu futuristisch?

Dennoch: Ihre Arbeiten erzeugen wahrscheinlich vorerst nur ein Lächeln in der breiten Öffentlichkeit, befürchtet Ferscha.

Neugierig war der Projekt X-Hörer, wie es sich für einen Hauptprojektleiter gehört, schon als Kind. Ob sich ein alter ausrangierter Eiskasten von innen öffnen ließe, wollte er als kleiner Bub wissen. Es geht nicht. Ein Onkel bemerkte sein Verschwinden noch rechtzeitig.

"Noch zu future" sei Wearable Computing. Die Zeit sei einfach nicht reif für solche Technologie, in einem Zeitalter, in dem die Menschen lernen, ein Mobiltelefon oder ein Pad zu bedienen und sich dafür zu begeistern.

Umso mehr freut den Wissenschafter der Staatspreis. Entwicklungen gehen nun mal langsam, sagt Ferscha und verweist auf den PC: "Die Entwicklung hat jetzt dreißig Jahre gewährt, am 11. August 1984 ist er von einem großen Dreibuchstaben-Hersteller der Welt vorgestellt worden. Heute ist er noch immer der Dreibuchstaben-PC, mit Bildschirm und Tastatur. Und er wird es noch weitere dreißig Jahre bleiben. Der neueste Trend sind Mobiltelefone - eine Miniaturisierung dessen, was wir ohnehin schon als PC kennen". Einzig versehen mit dem zusätzlichen Effekt, dass sie leichter handzuhaben und mitzunehmen sind. "Angreifen und mitnehmen ist etwas zutiefst Menschliches", sagt Alois Ferscha.

fm4, 2011-05-31 [mp3] [html][pdf]

Im Rahmen des alljährlichen "Grenzüberschreitenden Innovationstags" der Technologieplattform "Oberösterreich - Niederbayern - Südböhmen" wurde auch in diesem Jahr wieder der Cross Border Award verliehen. Prämiert wird mit diesem Preis eine vorbildliche grenzüberschreitende Zusammenarbeit.

Ausgezeichnet wurden in diesem Jahr unter anderem die niederbayerische Firma Karl Bachl GmbH & Co. KG und die Fachhochschule Oberösterreich - Campus Wels. " Vom verschwinden des Computers und dem Aufkommen eingebetteter Assistenzlösungen" handelte im Anschluss ein Vortrag von Prof. Alois Ferscha von der Universität Linz.


TRP1, 2011-05-20 [html] [pdf]

Einen Blick in die intelligente Energiezukunft bietet das Projekt PowerSaver der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz, Institut für Pervasive Computing in Kooperation mit der Energie AG: Mit Hilfe modernster Technologie wird der Stromverbrauch im Haushalt gesenkt. Elektrische Geräte werden nur dann aktiviert, wenn sie gebraucht und benutzt werden. Eine rund neunmonatige Feldstudie hat gezeigt, dass sich mit dem PowerSaver-System rund 17% der durch Aktivität beeinflussbaren elektrischen Energie einsparen lassen – und das bei sogar höherem Komfort als bisher.

Mit dem PowerSaver-System kann nach einem Regelsystem genau gesteuert werden, welche Geräte zu welchen Zeitpunkten ein- oder ausgeschaltet werden, bzw. innerhalb welcher Zeiten ein Standby-Betrieb notwendig ist. Je mehr Daten das System erhält, desto besser kann es auch selbst lernen und sich auf die Menschen in der Umgebung einstellen. Mit Festlegung der individuellen Regeln können die BenutzerInnen selber entscheiden, mit welcher Intensität sie das Einsparpotential ausnutzen wollen.

Sensor erkennt die BenutzerInnen
Damit das System bedarfsgerecht gesteuert werden kann, müssen es die BenutzerInnen erkennen und feststellen können, wo sie sich gerade befinden bzw. was sie gerade tun. Dazu müssen die BenutzerInnen eine Art Sensor tragen (z.B. unsichtbar in eine Armbanduhr eingebettet), der dem System die notwendigen Daten liefert. Dadurch wird es zum Beispiel möglich, dass sich bei Betreten eines Raumes ab 18:00 Uhr das Licht einschaltet oder beim Verlassen des Hauses alle Standby-Verbräuche eliminiert werden.

Einfache Änderungen
Änderungen der „normalen“ Abläufe (wie Urlaub oder Krankheit) erkennt das System dadurch, dass sich z.B. eine Person in der Wohnung befindet, die im Regelfall um diese Zeit nicht zu Hause ist. Es reagiert dann selbständig, indem es z.B. die Beleuchtung nicht vollständig deaktiviert. BenutzerInnen können aber bei Bedarf selbst Änderungen am System vornehmen und diese zeitlich begrenzen.

Positives Feedback
Obwohl das System bisher als reiner Prototyp nur im Feldversuch eingesetzt wurde, hatten die StudienteilnehmerInnen eine durchwegs positive Einstellung dazu. Das Mitführen der Sensoren wurde angesichts der Senkung der Energiekosten bereitwillig akzeptiert und wie das ständig in Griffweite befindliche Handy als völlig normal empfunden.

Vergessen unmöglich
Viele der StromverbraucherInnen im Haushalt müssen noch immer "von Hand" ein- und ausgeschaltet werden. Oft wird darauf einfach nicht mehr geachtet, Geräte wirklich auszuschalten, weil sie ja ohnehin im "Standby"-Modus sind. "Letztendlich führt in der Energieverbrauchsfrage aber nichts am einfachen Prinzip: 'einschalten wenn wir es brauchen, ausschalten, wenn wir es nicht brauchen' vorbei", sagt Prof. Alois Ferscha vom Institut für Pervasive Computing der JKU, Projektleiter und Erfinder des PowerSaver Systems. "Unsere Lösung sorgt nun dafür, dass wir nicht mehr an das Ein-Ausschalten denken müssen – der Aktivitätssensor und das intelligente Regelsystem nehmen uns das ab".

Das Projekt PowerSaver ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie gut die Kooperation zwischen Universität und Unternehmen funktioniert. „Die fruchtbare Zusammenarbeit von JKU und Energie AG zeigt, was wir gemeinsam im Bereich der Energieforschung alles erreichen können. Dass wir mit dem neu entwickelten PowerSaver-System zukünftig in der Lage sein werden, den Stromverbrauch im Haushalt deutlich zu senken, ist ein großer Wurf. Energiesparen geht uns schließlich alle an“, ergänzt JKU-Rektor Prof. Richard Hagelauer.

[Manfred Rathmoser/Energie AG]



2011-05-10, JKU [html] [pdf]
2011-05-10, relevant.at [html] [pdf]
2011-05-10, Österreich Journal [html] [pdf]
2011-05-11, OÖ Nachrichten [html] [pdf]
2011-05-11, Neues Volksblatt [html] [pdf]
2011-05-11, Computerwelt [html] [pdf]
2011-05-11, Oberösterreichische Nachrichten [pdf]
Bezirksrundschau, 2011-05-12 [html] [pdf]

Alois Ferscha, Leiter des Instituts für Pervasive Computing der Kepler-Uni Linz, setzt sich mit einem anderen Ansatz eines "Internets der Dinge" auseinander. Mit Kommunikations-, Rechen- oder Speichertechnik ausgerüstete Gegenstände, die sich untereinander vernetzen, nennt er "Artefakte" (in Kontrast zu den "Objekten" der Programmiersprachen). Kleinstcomputer, die wie Aufkleber an Alltagsdingen angebracht sind, sollen in Interaktion Services aufbauen. "Entscheidend ist, dass es sich immer um zwei Dinge handelt, die sich gegenüberstehen. Sie tauschen Daten aus, wenn sie in Bedeutungszusammenhang stehen." Computertechnologie kann so den Gebrauch von Autoreifen, Geldscheinen oder Werbeplakaten optimieren.

Der Standard, 2011-03-16 [pdf]

Dass Kleinzell eine umweltbewusste Gemeinde ist, beweist sie unter anderem auch durch die Kleinzeller Energie- und Umweltgespräche, die heuer bereits zum vierten Mal über die Bühne gehen werden. Der Höhepunkt der heurigen Veranstaltung am 5. Mai wird ein Impulsreferat von Universitätsprofessor Alois Ferscha sein. Er spricht über den „PowerSaver“ als Energiemanagementsystem, das auf einer automatischen Aktivitäts-Erkennung beruht.

OÖN, 2011-03-11 [pdf] [html]
OÖN, 2011-04-01 [pdf] [html]
OÖN, 2011-04-28 [pdf] [html]

Linz/Wien – Die Fachjury des Staatspreises für Multimedia und e-Business 2010/2011 prämierte die Wearable Displays Forschungsarbeiten von Univ. Prof. Dr. Alois Ferscha und seiner DISPLAYS Forschungsteams am Institut für Pervasive Computing (JKU, Linz) und am Research Studio Pervasive Computing Applications (RSAFG, Wien) im Rahmen der Multimedia Staatspreisgala am 3. März 2011 mit dem Innovationspreis. Bewertet wurden über 192 Einreichungen.

"Nach nunmehr fünf Jahren Wearable Displays Forschung ist diese höchste österreichische Innovationsauszeichnung eine großartige Anerkennung mit der wir -im Zeitalter von Smartphone und Pad- (noch) nicht gerechnet haben. Stellen doch in die Kleidung, hier in Brillen integrierte Kleinstcomputer und -anzeigesysteme eher erst die nächste Generation intelligenter IKT Lösungen dar." Überzeugt hatte die Jury des Staatspreises für Multimedia und e-Business unter anderem die von Ferscha und seinem Team in Kooperation mit Silhouette International entwickelte intelligente Brille SPECTALES. Dieses in einen Brillenrahmen integrierte Hard- und Software-System realisiert eine automatisierte Situationserkennung auf Basis vieler integrierter technischer Sensoren (Geoposition, digitaler Kompass, Photorezeptoren und bildgebende Sensoren, Beschleunigungssensoren, Geräusch- und Umweltsensoren, Biosensoren), und kann durch seine drahtlose Internetanbindung situationsbezogene Dienste an der Brilleninnenseite anzeigen. Erprobt wurde das System in Rettungsanwendungen und der endoskopischen Chirurgie, aber auch in Sport-, Tourismus-, Business- und Shoppingszenarien.

"Obwohl medial oft oberflächlich so dargestellt, handelt es sich hier um kein Virtual Reality-System", wehrt sich Ferscha. "Das System will zeigen, dass IKT so unmerkbar und tief in Gebrauchsgegenstände des realen Lebens eingewoben werden kann, sodass es nicht mehr als 'Computer', sondern als intelligente Lösung wahrgenommen wird. Körperbewegungen, Kopfgesten und Blickfolgen lösen Bildschirm und Tastatur als Interaktionsmittel ab. Visuelle und auditorische Informationsdarstellungen werden automatisch an den jeweiligen Aufenthaltsort, die Tageszeit, die Umgebungsbedingungen, das Stressniveau des Brillenträgers, das persönliche Interesse, kurz an den Kontext angepasst. Unserem System kann die Realität nicht real genug sein!"

Das modulare Brillensystem ist aber nur ein Beispiel für Displaylösungen aus dem Forschungsportfolio von Ferscha. "Gegenwärtig untersuchen wir mit europäischen Partnern im EU Projekt SAPERE das Zusammenwirken privater und öffentlicher Displays. Gerade das spontane Aufeinandertreffen persönlicher, etwa in die Brille integrierter, mit im öffentlichen Raum, etwa auf Plätzen oder Verkehrsflächen, installierter sog. public Displays wirft völlig neue Fragen der Inhaltsdarstellung, -verteilung, Wahrnehmung und Interaktion auf" meint Ferscha. "Unterbrechungsfreie drahtlose Vernetzung und Echtzeitfähigkeit der Inhaltsanpassung stellen hier große technische Herausforderungen dar. Noch schwieriger gestalten sich Fragen nach der Interessensharmonisierung zwischen einzelnen Betrachtern und Gruppen, nach Methoden der Erkennung kollektiver Aufmerksamkeit aus Beobachtungsmustern, dem Finden von Gruppenkonsens, oder der Wahrung der Privatsphäre des Einzelnen."

Der Staatspreis für Multimedia und e-Business wird vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend alle zwei Jahre an herausragende Multimediaproduktionen und innovative e-Business Lösungen vergeben. Der Innovationspreis "Innovationen und Konzepte für Applications, Contents and Services inklusive Green IT" fördert speziell innovative und forschungsbasierte Projekte. Die Abwicklung des Staatspreises erfolgt durch die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), mit der operativen Umsetzung wurde das International Center for New Media (ICNM) beauftragt.

(JKU Linz, 4. März 2011; Fotocredit:ICNM - International Center for New Media/APA-Fotoservice/Preiss; (c) Thule G. Jug)

www.jku.at, 2011-03-07 [pdf]
www.ots.at, 2011-03-04 [pdf]
www.studium.at, 2011-04-26 [pdf]
Neues Volksblatt, 2011-03-05 [pdf]

Weitere Informationen:
ffg: Staatspreis für Multimedia und e-Business 2011
bmwfj: Staatspreis für Multimedia und e-Business
Informationen zum Staatspreis Multimedia
Bildgalerie Staatspreisgala 3. März 2011

Die Fachjurien vom deutschen Innovationspreis zum österreichischen Staatspreis geben den Produktprototypen aus der Research Studios Austria Forschungsgesellschaft höchste Auszeichnungen. Das zeigt sich diese Woche vor allem auf der weltgrößten IT-Messe, der CeBIT.

www.ots.at, 2011-02-28 [pdf]

Das Linzer Pervasive-Computing-Institut entwickelt sprechende Plakate, vibrierende Gürtel und andere Helfer

Fahrgäste warten bei einer Bushaltestelle. Das Plakat im Wartehäuschen sagt: "Kommen Sie doch näher!" Nähert sich ein Passant oder eine Passantin, erkennt die Anzeige, ob es sich um ein Kind, einen alten Menschen, einen Mann oder eine Frau handelt und blendet jene Informationen ein, die für die Person am interessantesten sein könnte.

Der Standard, 2010-12-01, p.17 [pdf]
Standard online, 2010-12-01 [pdf]

radioeins rbb: Die Sonntagsfahrer, das Mobilitätsmagazin - 21.11.2010 (Beitragsdauer 06:05 min)

Radiointerview mit Andreas Riener zum Thema drucksensitive Matten.

Die Sonntagsfahrer, 2010-11-21[mp3]

Weitere Infos:
Die Sonntagsfahrer als Podcast [html]
radioeins rbb[html]

09. November 2010
ORF: Herbstzeit - 09.11.2010 17:40 Uhr (Beitragsdauer 03:39 min)

28. October 2010
Servus TV Journal vom 18.10.2010 (Beitragsdauer 1:44min)

Beitrag als .avi-Datei (1:44min) [avi]

Um selbständig fahren zu können, braucht ein Auto einen möglichst kompletten Überblick über die Strasse – dafür wird es mit Videokameras, GPS-Navigation, Radar-, und Lasersensoren ausgestattet.

State-of-the-Art: Die auch im Google Auto eingesetzten Technologien, „Komponenten“ bzw. Warnsysteme haben Automobilhersteller bereits in der Premiumklasse teilweise im Einsatz (LDW, lane departure larning/Spurhalteassistent – warnt den Fahrer eines Fahrzeuges vor dem Verlassen der Fahrspur auf einer Straße wenn kein Blinker gesetzt (Kamera, Infraroterkennung); Erweiterung: Spurhalteassistent -- linke/rechte Strassenmarkierung, passt Lenkwinkel automatisch an, seit 2001 Nissan kommerziell; ACC: adapative cruise control/ Adaptive Geschwindigkeitsregelung bzw. Abstandsregeltempomat – seit 1997 Toyota, 1998 Mercedes; Tempomat der zur Regelung den Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug als zusätzliche Regelgrösse berücksichtigt, etc.).

Kameras: sind neben dem Rückspiegel in der Windschutzscheibe befestigt, überwachen zb. die Ampeln im Blickfeld aber auch bewegte Objekte am Straßenrand, Fußgänger oder spielende Kinder.

Radar (radiowave detection and ranging)-Sensoren: (in der Stoßstange) für die Messung kurzer Entfernungen zum Beispiel zum Auto davor; kennt man unter anderem von Einparkhilfen.

GPS: Zur Positionserkennung des Fahrzeuges, ist aber ungenau (ca. 10-30m), kann deshalb unterstützt werden durch Sensoren am Fahrzeug für eine Feinpositionierung auf der Strasse.

LIDAR/Laser: Eine zentrale Rolle bei den Google Autos spielt ein LIDAR-Sensor (Light Detection and Ranging; ähnlich Radar, statt Funkwellen werden aber Laserstrahlen verwendet) auf dem Autodach, Der rotierende Zylinder scannt mit Laserstrahlen die Umgebung ab. Mit den Daten wird in Echtzeit ein dreidimensionales Modell des Umfelds erstellt.

Laut New York Times kann sich ein Fahrer eines Google Autos die Kontrolle zurückholen, indem er den Autopiloten mit einem Knopf abschaltet oder das System durch eine Brems- oder Lenkaktivität deaktiviert.

(Andreas Riener)

Wie funktioniert das "Google Car"?, 2010-10-11[pdf]
Liferadio, 2010-10-12, 08:08, Beitrag Andreas Riener [mp3]

Weitere Infos:
Official Google Blog, 2010-10-09[html][pdf]
Googlewatchblog, 2010-10-10 [html][pdf]

JKU-Forscher arbeitet an Prototyp: Droht Autofahrer einzuschlafen, wird ein Muntermacher-Programm eingeleitet, etwa laute Musik

LINZ — Drucksensitive Matten könnten schon bald einschlafgefährdete Autofahrer aufwecken. Sie erkennen, wenn der Lenker müde ist, und leiten ein Muntermacher-Programm - etwa laute Musik, Vibrationen oder Kaltluftzufuhr - ein. Forscher der Linzer Johannes Kepler Universität arbeiten derzeit an Prototypen dieser Matten, aber auch an anderen, futuristisch anmutenden Informationskanälen zwischen Mensch und Auto.

So ist es etwa möglich, künstlich erzeugte Geräusche oder Gerüche als Alarmsignale auszusenden: „Der Gestank von brennendem Öl kann darauf hinweisen, dass mit dem Motor etwas nicht stimmt“, erklärt Andreas Riener vom Institut für Pervasive Computing. Ist das Tempo zu hoch, werden Windgeräusche eingespielt, um dem Fahrer sein Tempo bewusst zu machen. Prototypen sowohl der Matten als auch der Duftmaschinen seien bereits in Arbeit, aus technologischer Sicht könnten solche Systeme demnächst zum Einsatz kommen, ist Riener optimistisch.

Eine weitere zukunftsträchtige Kommunikationsschiene zwischen Mensch und Auto ist das so genannte Head-Up-Display (HUD). Dabei werden Informationen in das Blickfeld des Lenkers projiziert. Für klassische Fahrzeuganzeigen wie Tachometer etc. gebe es das bereits, so Riener. Er will diese Technologie aber auch für zusätzliche Infos über die Strecke verwenden, „zum Beispiel, wie stark die nächste Kurve ist“. Diese sollen aber nicht als dauerhaftes Bild erscheinen, sondern in so kurzen Zeitintervallen, dass sie nur unterbewusst wahrgenommen werden, erklärt Riener die Idee, die ihren Ursprung in der Werbung hat. „Damit würde es keine kognitive Mehrbelastung des Fahrers geben“, ist er überzeugt.

Neues Volksblatt, 22. September 2010
Zum Artikel [pdf]

22. September 2010

Linzer Entwickler erfinden Auto-Software, die beim Fahren "mitdenkt"

Linz (SN, APA). Drucksensitive Matten könnten bald schläfrige Autofahrer aufwecken. Sie erkennen, wenn der Lenker müde ist und leiten ein Muntermacher-Programm ein: zum Beispiel laute Musik, Vibrationen oder Kaltluftzufuhr. Forscher der Linzer Johannes-Kepler-Universität arbeiten an Prototypen dieser Matten, aber auch an anderen, futuristisch anmutenden Informationskanälen zwischen Mensch und Auto. So ist es beispielsweise möglich, künstlich erzeugte Geräusche oder Gerüche als Alarmsignale auszusenden: "Der Gestank von brennendem Öl kann darauf hinweisen, dass mit dem Motor etwas nicht stimmt", erklärt dazu Andreas Riener vom Institut für Pervasive Computing.

Ist die Geschwindigkeit zu hoch, werden Windgeräusche eingespielt, um dem Fahrer sein Tempo bewusst zu machen. An Prototypen sowohl der Matten als auch der Duftmaschinen wird bereits gearbeitet. Solche Systeme könnten bald zum Einsatz kommen.

Eine weitere zukunftsträchtige Kommunikationsschiene zwischen Mensch und Auto ist das so genannte Head-up-Display. Dabei werden Informationen in das Blickfeld des Lenkers projiziert. Für klassische Fahrzeuganzeigen wie Tachometer gebe es das bereits, sagt der Linzer Entwickler. Er will diese Technologie aber auch für zusätzliche Infos über die Strecke verwenden, zum Beispiel, wie eng die nächste Kurve ist. Diese sollten aber nicht als dauerhaftes Bild erscheinen, sondern in so kurzen Zeitintervallen, dass sie nur unterbewusst wahrgenommen würden, erklärt Riener. Die Idee hat ihren Ursprung in der Werbung. "Damit würde es keine geistige Mehrbelastung des Fahrers geben."

Salzburger Nachrichten, 22. September 2010, Seite 23
Zum Artikel [pdf]

Intelligente Matten wecken müde Autofahrer auf
22. September 2010
Drucksensitive Matten könnten bald einschlafgefährdete Autofahrer aufwecken. Sie merken, wenn der Lenker müde ist, und leiten ein Muntermacher-Programm - etwa laute Musik, Vibrationen oder Kaltluftzufuhr - ein. Forscher der Linzer Johannes Kepler Universität arbeiten derzeit an Prototypen dieser Matten, aber auch an anderen, futuristisch anmutenden Informationskanälen zwischen Mensch und Auto.

Wiener Zeitung, 22. September 2010, Seite 18
Zum Artikel [pdf]

Automatische Aktivitätserkennung bei drucksensitiven Matten
21. September 2010

Wissenschafter der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz haben Algorithmen zur automatischen Aktivitätserkennung bei drucksensitiven Matten entwickelt. Auf dem Autositz verwendet, können solche Matten die Sicherheit im Verkehr erhöhen und die Belastung für Autofahrer verringern.

Österreich Journal, 2010-09-21[pdf] [html]
relevant.at, 2010-09-21 [pdf] [html]
JKU aktuell, 2010-09-21 [pdf] [html]
Krone online, 2010-09-21 [pdf] [html]
Picturenews, 2010-09-21 [pdf] [html]
Standard online, 2010-09-21 [pdf] [html]
Bohmann business channel, 2010-09-24 [pdf] [html]
Hitradio Ö3, 2010-09-27, 07:50 [mp3]
Antenne Kärnten, 2010-10-11, 08:20 [mp3]

Henry Jenkins, Direktor der Comparative Media Studies und Professor of Literature am MIT, prophezeite dem Computerspiel den Status der lebendigsten Kunstform des 21. Jahrhunderts. Das war im Jahr 2000. Damals wurde Jenkins von der wissenschaftsgemeinde belächelt. Er hatte einen prominenten Vorgänger in Gilbert Seldes, der 1929 Ähnliches dem Kino für das 20. Jahrhunder attestiert hatte und dafür verlacht wurde.

Falter 23/10 Heureka!
Zum Artikel [pdf]

JKU ist an großen EU-Projekten beteiligt
25. May 2010

Das Institut für Pervasive Computing unter der Leitung von Univ.Prof. Dr. Alois Ferscha hat nicht nur eine lange Liste an Forschungsarbeiten, Publikationen und Auszeichnungen (z.B. Innovationspreis 2009 des Landes OÖ), sondern ist jetzt auch an großen EU-Grundlagenforschungs-Projekten beteiligt. Ferscha und sein Team entwickeln sensorbasierte Erkennungs- und Vorhersagemethoden für Situationen und Aktivitäten des Menschen - die Grundlage für eine Vielzahl moderner Informatiklösungen wie "intelligenter" Räume, Autos, Werkzeuge, Kleidung oder Möbel. Im Rahmen der FET EU-Projekte (FET - Future and Emerging Technologies ist die Grundlagenforschungslinie der EU) werden maschinelle Wahrnehmungssysteme auf Basis technischer Sensoren, wie auch Wirkprinzipien eingebetteter -versteckter- Computersysteme in großen kollektiven Systemen untersucht.

Österreich Journal, 25.05.2010 [pdf]
Bezirksrundschau, 27.05.2010 [pdf]
JKU aktuell, 26.05.2010 [pdf]
OÖN online, 01.06.2010 [pdf] [html]
OÖ Nachrichten, 01.06.2010 [pdf]

Am 19. Mai luden die Wirtschafts-, Industrie- und Handelskammern der grenzüberschreitenden Technologieregion „Oberösterreich – Niederbayern – Südböhmen“, das Institut für Pervasive Computing und die Research Studios Austria FG zu einem Proponentendialog zum Thema „Pervasive Advertising” und „Intelligente Werbetechnologien” in die WKO Oberösterreich ein. Nach der Eröffnung durch die Vizepräsidentin Frau Mag. Ulrike Rabmer-Koller gaben Herr Prof. Dr. Werner Beutelmeyer (Market Research) und Herr Prof. Dr. Alois Ferscha (Institut für Pervasive Computing, JKU) einen Einblick in die aktuellsten Ergebnisse der Markt- und Technikforschung. Ihr zentrales Thema waren die neuen Herausforderungen, welchen sich die Werbewirtschaft sowohl in Bezug auf die Aufmerksamkeitsökonomie als auch die neuen Technologien in Zukunft stellen muss.

Zur Frage „Was weiß Werbung?“ oder auch „Was muss Werbung in Zukunft wissen?“ wurden VertreterInnen des Produkt- und Eventmarketings von Frau Anitra Eggler, selbst Managing Director der Medienagentur mamma media, an den Runden Tisch gebeten. Mag. Philipp Bodzenta (Head of Communications der Coca Cola Alpine Business Unit), Mag. Angelika Sery-Froschauer (Obfrau der Fachgruppe OÖ Werbung & Marketing), sowie Mag. Andreas Weiss (CEO AEGIS Media Austria) diskutierten über aktuelle Herausforderungen und bereits existierende technologische Lösungsansätze des Produktmarketings und der Verkaufsförderung. In einer zweiten Talkrunde sprachen Wolfgang Konrad (Veranstalter des Vienna City Marathons), Mag. Karl Pramendorfer (Vorstand des OÖ Tourismus) und Christian T. Retinger (Senior Director von Samsung Electronics Austria) den Einsatz von Technologie bei Events und im Entertainment.

Knapp hundert Gäste folgten den überaus interessanten Vorträgen und Diskussionsrunden und konnten danach die neuesten technischen Lösungen selbst ausprobieren. Das Institut für Pervasive Computing und das Research Studio Pervasive Computing Applications präsentierten anhand ihres „smart“ City Lights „intelligentere“ Möglichkeiten der Verkaufsförderung und der Interaktion mit Werbung. Die Installationen zeigten, dass Plakate, die sich den Interessen des Betrachters anpassen oder abonnierte digitale Tageszeitungen, die mit Hilfe des persönlichen Autoschlüssels auch auf öffentlichen Displays gelesen werden können, keine Zukunftsvisionen mehr sind, sondern bereits Realität.

Salzburger Wirtschaftsnachrichten, 25.05.2010 [html][pdf]
MediaNet, 25.5.2010 [html] [pdf]
OTS, 20.5.2010 [pdf]
PR-inside, 20.5.2010 [pdf]
Media Biz Nr. 161, Juni 2010 [pdf]

Was bleibt vom Auto? Das Auto im Spannungsfeld zwischen Energie und Transport

Prof. Ferscha sprach auf der automotive.2010 zum Thema Kontext- und Aktivitätserkennung im Fahrzeug mittels technischer Sensoren. Die Einsatzgebiete reichen von Anwendungen im Bereich intelligenter Assistenzsysteme, Energieeffizienz und Umweltbeobachtung, Prozessautomatisierung bis hin zum Automotiven Bereich.





OÖ Nachrichten online, 2010-05-04 [pdf]
Liferadio: Alles aus Oberösterreich, 2010-05-04, 11:25 [pdf]
Liferadio Podcast, 2010-05-04, 11:25 [mp3]
Neues Volksblatt online, 2010-05-04 [pdf]
weitere Fotos [pdf]

Ö1 berichtet in Dimensionen über das Institut für Pervasive Computing.

Ö1 Dimensionen, 2010-04-13 [pdf]

PowerSaver: Energieeffizienz in der Haushaltstechnik
18. February 2010
Der Standard berichtet heute über automatisiertes Energiesparen im Haushalt zur Vermeidung von Standby- Verlusten.

Der Standard, 2010-02-18 [pdf]
derStandard.at, 2010-02-18 [html]

ORF berichtet über die Spezialbrille für Chirurgen
02. January 2010
Der ORF berichtete in OÖ Heute über die Spezialbrille für Chirurgen
Innovationspreis des Landes Oberösterreich vergeben
21. October 2009
Linz - Bereits zum 16. Mal wurden am Dienstag Abend die kreativsten Unternehmen des Landes Oberösterreich mit dem „Landespreis für Innovation 2009“ geehrt.

Der Sonderpreis für Forschungseinrichtungen ging an das Institut für Pervasive Computing für "Spectacles".

Rundschau, 25.10.09 [pdf]
Rundschau, 21.10.09 [html]
Rundschau, 21.10.09 [pdf]
Life Radio Podcast [mp3]
JKU Website [html]
Der Standard, 18.11.09 [html][pdf]





Macht eTourismus künftig das Reisen überflüssig? Dieser Frage widmete sich das Oberösterreich Forum Tourismus und Freizeit unter dem Titel „Virtuelle Welten – reale Gäste", das von OÖ. Tourismus und Johannes Kepler Universität am 9. Oktober in Linz veranstaltet wurde. Rund 150 am Thema Internet und Online-Marketing interessierte Touristiker und Studierende aus ganz Österreich nutzten die Gelegenheit zum Informationsaustausch. Mit ihren Vorträgen lieferten Experten aus IT und eCommerce, wie Alois Ferscha (Institut für Pervasive Computing, Uni Linz), Gerfried Stocker (Ars Electronica Center, Linz) und Hannes Werthner (TU Wien) wertvolle Impulse für die Teilnehmer.

OÖ Tourismus Presseausendung, 13. 10. 09 [pdf]
OÖ Tourismus Website [html]
Virtuelle Welten - reale Gäste [flv]
Macht eTourism künftig Reisen überflüssig? [flv]

13. September 2009

Computer in der Kleidung

Der Rechner, der auf meinem Schreibtisch steht, heißt zwar Personal Computer. Seinem Namen macht er bislang aber keine Ehre, denn wirklich persönlich ist er nicht. Da es ein Laptop ist, kann ich ihn zwar überallhin mitnehmen. Doch um ihn zu benutzen, muss ich ihn erst mal aus der Tasche herausholen. Ihn aufklappen und hochfahren und das dauert seine Zeit ...

ORF Ö1, 13. 09. 09 [html]
ORF Ö1, 13. 09. 09 [mp3]

Int. Symposium on Wearable Computing
09. September 2009
Von den Versprechungen bezüglich "Wearable Computing" wurde bisher wenig eingelöst. Der MP3-Player-Button auf der Hose oder die Handy-Tasche am Jackenärmel machen schließlich noch lange keine schlaue Kleidung. Trotzdem bleibt Wearable Computing ein interessantes Forschungsgebiet, von dem sich Wissenschaftler einiges versprechen, besonders im Sport- und Gesundheitsbereich.
Der "Stand-by"-Modus bei elektrischen Geräten birgt zwar das Potenzial auf echte Energiespareffekte. Allerdings schalten viele BenutzerInnen ihre Geräte praktisch nie mehr ganz aus, sondern halten sie immer im "Stand-by"-Modus, was zu hohen "Stand-by"Verlusten führt. JKU-InformatikerInnen arbeiten an einer Lösung, um den Verlust von "Stand-by"-Energie zu vermeiden.
Nach Gespür mit dem Auto fahren
24. August 2009
Dr. Andreas Riener vom Institut für Pervasive Computing der JKU Linz forscht an Möglichkeiten, den Tastsinn für Fahrerhilfssysteme ins Auto zu bringen. Veronika Schmidt (Die Presse) interviewte ihn zum aktuellen Stand der Forschung.

Die Presse, Printausgabe, 23.08.2009 [PDF]
Die Presse, Online, 23.08.2009 [HTML]

Entwicklungen im Bereich Kommunikation
10. August 2009
Univ.-Prof. Dr. Alois Ferscha, Institut für Pervasive Computing demonstrierte anhand von an seinem Institut entwickelten Interaktions- und Kommunikationssystemen die Möglichkeiten neuester Kommunikationstechnologien.
Die Arbeitshypothese des "Pervasive Computing" lautet, dass jene Technologie "gute " Technologie ist, die so tief in die Gegenstände und die Umgebung hineinintegriert ist, dass man sie als Technologie nicht mehr erkennen kann – also Technologie die ruhig und unaufdringlich aus dem Hintergrund wirkt.

Campus News, April 09, Seite 6 [PDF]
Campus News, April 09, gesamt [PDF]

Wir fahren mit Gefühl
13. May 2009
Peter Illetschko berichtet über das EU Projekt Socionical: Er spricht mit Prof. Ferscha über Erkennung von Stress und Gefahren im Straßenverkehr sowie aktuelle Forschung und Entwicklung am Institut für Pervasive Computing.

Der Standard, Printausgabe, 13. 5. 09 [PDF]
Der Standard, Online, 13. 5. 09 [HTML]

Auszeichnung für Zusammenarbeit im Dreiländeraum
30. April 2009
Beim grenzüberschreitenden Innovationstag in Budweis wurden die Cross Border Awards 2009 u.a. dem Institut für Pervasive Computing der JKU Linz verliehen.

Seit 2003 verleihen die IHK Niederbayern, die südböhmische Wirtschafts-kammer und die WKO Oberösterreich den Cross Border Award, um das grenzüberschreitende Engagement von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen besonders zu würdigen. Gestern Abend war es in Budweis wieder soweit: Die Cross Border Awards 2009 wurden im Rahmen des grenzüberschreitenden Innovationstages verliehen. Die oö. Preisträger sind die Welser Teufelberger Gruppe und das Institut für Pervasive Computing der Johannes Kepler Universität Linz.

Pressebericht WKO, 30.4.09 [pdf]
Presseseite WKO [html]

PerAda Researcher of the Week
26. March 2009
Alois Ferscha is the "Researcher of the Week" of the Pervasive Adaptation Research Network PerAda.

Article [pdf]
PerAda Website [html]

Zukunft des Internets: Wenn die Dinge reden lernen
13. March 2009
Computerwissenschafter Alois Ferscha sprach mit Peter Illetschko über die Internet-Zukunft

der Standard, 13.9.09 [pdf]
der Standard, 13.9.09 [html]

Dimensionen - Die Welt der Wissenschaft
29. January 2009
Alois Ferscha spricht in der Ö1 Reihe Dimensionen über den Forschungsstandort Hagenberg.

Beitrag [MP3]
Ö1 Website [HTML]
Ö1 Website [PDF, 135KB]

Pervasive Computing in EU-Forschung verankert
17. November 2008
Daran, dass Pervasive Computing eines der Leitthemen in den Grundlagenforschungsorientierten Programmlinien FET des Rahmenprogramms 7 geworden ist, hat Univ. Prof. Dr. Alois Ferscha, Vorstand des gleichnamigen Instituts an der JKU, großen Anteil: er war als Berater in der Programmvorbereitung und ist jetzt als Antragsteller sogar dreifach erfolgreich.

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22. October 2008
„Smart living“ lautet das Schlagwort für das vernetzte Wohnen von übermorgen. Die Vorstellungen davon sind reizvoll, aber auch risikoreich. Entwurf einer Wohnzukunft.

OÖN, 21. 10. 08 [pdf, 9mb]
Wohnen mit Unsichtbaren, OÖN, 21. 10. 08 [html]
Ein Bild sagt mehr als tausend Seiten ..., OÖN, 21. 10. 08 [html]
Verschwindende Computer, OÖN, 21. 10. 08 [html]

Eine Nacht mit Forschern an der Kepler-Uni
01. October 2008
Über ein Kunstwerk, das zeigt, ob die Blumen gegossen werden müssen, oder die Messbarkeit eines Stücks Würfelzucker im Bodensee: Freitagabend stand die Kepler-Universität im Zeichen der „Langen Nacht der Forschung“.

OÖN, 29. 9. 2008

Grünes Licht für 14 neue „Research Studios Austria
27. June 2008
Wirtschaftsministerium etabliert Studios für angewandte Forschung in Österreich. Eines davon ist das Institut für Pervasive Computing mit dem Forschungsprojekt "Pervasive Display Systems".

Mehr...

Ende 2007 startete servus.at mit einer Recherche zum Thema RFID und führte Interviews mit ExpertInnen.

servus.at, ModernTalking? [html]

Gute Technologie ist nicht als Technologie spürbar. Dies ist das Credo von Alois Ferscha, Professor für Pervasive Computing an der Universität von Linz. Er plädiert dafür, intelligente Systeme so einzubetten, dass ihre Existenz vom Nutzer nicht mehr bewusst wahrgenommen wird. Doch wenn nicht die Komplexität der Systeme, sondern die Aufmerksamkeit des Menschen der Maßstab sein soll – was bedeutet dieser Ansatz für das Lernen von morgen?

Interview, März 2008 [HTML]
Interview, März 2008 [PDF]

Marc Langheinrich von der ETH Zürich im STANDARD-Interview über die Freuden des digitalisierten Alltag und seine Schattenseiten.

Der Standard, 6. Feb. 08 [PDF]
Der Standard, 6. Feb. 08 [HTML]

Assistent für den Alltag
07. February 2008
Die Ziele der Forschung zu "Ubiquitous Computing" bleiben visionär.

Der Standard, 6. Feb. 08 [PDF]

Das 3sat-Wissenschaftsmagazin Nano berichtete am 24. Jänner 08 über Univ.-Prof. Dr. Alois Ferscha in der Reihe "Visionäre".

3sat Nano Website [html]
3sat Nano Website [pdf]
3sat Nano Beitrag [wmv]

Die Regie des Wohn-Szenarios
23. January 2008
In manchen Haushalten liegen bis zu zehn Fernbedienungen. Linzer Computerwissenschafter wollen diesem Chaos ein Ende machen und entwickeln eine vor allem unkomplizierte Bedienung für alle Geräte, ob TV, PC oder Lichtschalter.

Der Standard, Österreich forscht [pdf]

Reporter der Ö1 Kinderuni befragten Alois Ferscha über den Computer der Zukunft.

Ö1 Website [html]
Ö1 Website [pdf]
Ö1 Kinderuni Beitrag [wmv]

Abendessen, Dämmerlicht, Musik - und all das mit nur einem Knopfdruck: Eine neu entwickelte Fernbedienung soll's möglich machen

Linzer Computerwissenschafter machen es möglich. Sie entwickelten eine Fernbedienung, mit der man mehrere Geräte gleichzeitig steuern und Szenarien im Wohnalltag inszenieren kann.

Der Standard, 10. 10. 2007  [html]  [pdf]

Newton - Smart Living
29. September 2007
Der ORF strahlte am Samstag, den 29. September 2007 im Wissenschaftsmagazin Newton einen Beitrag über das Institut für Pervasive Computing zum Thema Smart Living aus.

Newton, 29.09.07

ORF online
Info zu Smart Living [html]  [pdf]
Info zur Sendung [html]  [pdf]

Digitale Pheromone - ARS Electronica 2007
10. September 2007
Digital Pheromone is a project of the Siemens Corporate Technology in cooperation with the Institute for Wirtschaftsinformatik - Software Engineering, the Institute for Pervasive Computing and the Ars Electronica Futurelab and was presented at the ARS Electronica 2007.

Program description
ARS Electronica program folder

Alois Ferscha will give a tutorial on "Everywhere Displays" at the 12th International Conference on Human-Computer Interaction in Beijing.

More ...

Pervasive Computing - die Technik von morgen
21. May 2007
Das Zeitalter des Personal Computers (PCs) steht unter dem Druck der nächsten Generation von Informationstechnologien. Das "Personal Computing" wird zum "Pervasive Computing"und kann eine menschengerechte Technik schaffen, in der Funktion und Dienste im Vordergrund stehen, die Technologie selbst aber im Hintergrund bleibt...

Trendwende beim Smart Living
21. May 2007
Der Vorstand des Instituts für Pervasive Computing an der Uni Linz und Leiter des Researchstudios Pervasive Computing Applications glaubt an eine Trendwende bei Smart-Living-Konzepten. Weg von "Sinnbildern für technikverliebte Weltfremdheit".

Besser würfeln, nicht drücken
31. January 2007
Die klassische Fernbedienung scheint überholt zu sein. Telekom Austria und Computerwissenschafter aus Linz haben einen Würfel vorgestellt, mit dem der Couchpotato durch Drehen, Drücken, Schütteln und Wenden zappen kann.
Helfer an allen Ecken und Enden
31. January 2007
Die Gesellschaft wird immer älter, das Pflegesystem hat aber schon heute Lücken. Die Lösung des Problems sollen in den Alltag integrierte, intelligente Systeme liefern, die den pflegebedürftigen Menschen ein normales Leben garantieren sollen. Im Notfall werden Alarmsignale automatisch ausgelöst.
Telekom Austria Cube - Beitrag Willkommen Österreich
31. January 2007
Willkommen Österreich präsentierte am 30. Jänner 2007 in ORF2 die Fernbedienungen der Zukunft.

Computerprogramm für richtiges Schenken
20. December 2006
In den letzten Tagen vor Weihnachten würden sich manche Menschen Technologien zur besseren, stressloseren Vorbereitung der stillen Zeit wünschen. Computerwissenschafter Alois Ferscha empfiehlt einen Memorizer, der alle Erinnerungen mit den zu Beschenkenden speichert.

Die Zukunft auf der Nase
30. November 2006
Die intelligente Brille - ein Computer, bei dem man nicht merkt, dass man mit ihm zu tun hat.

Alois Ferscha: „Das Fernsehbild wandert in Zukunft mit uns mit.“

Der renommierte österreichische Computerwissenschaftler für Pervasive Computing – das ist in die Umwelt integrierte Elektronik – spricht über Gegenwart und Zukunft von Multimedia und die Nachfolger von „Apparaten“.
Die Technik von morgen
11. October 2006
Alois Ferscha ist Professor am Institut für Pervasive Computing an der Linzer Uni. Mit Peter Andorfer sprach er über die Technologie der Zukunft. Mehr...
Alois Ferscha: Für den Universitätsprofessor vom Linzer Institut für Pervasive Computing steht fest, dass „der Personal Computer eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts ist und verschwinden wird“...

Die große Sortiermaschine
13. July 2006
Technischer Fortschritt verändert die Welt von Grund auf, Permanent. Er ersetzt und erleichtert menschliche Arbeit, ermöglicht neue Berufe und Unternehmen, schafft Gewinner und Verlierer. Wer auf welcher Seite steht, kann sich innerhalb kurzer Zeit ändern. Fest steht: Betroffen ist jeder. ...

Ein Expertenrunde stellte sich den Fragen, inwieweit Technologien das Berufs- und Privatleben mittlerweile erobert haben.
Dabei droht jedoch die Gefahr, dass uninspirierte Visionen auch uninspirierte Technik nach sich ziehen. Der Mensch muss immer im Mittelpunkt bleiben, fordert Ferscha.
Am Institut für Pervasive Computing wurden miniaturisierte Computer konstruiert, die an Produkten befestigt werden und dann kommunizieren und kooperativ zusammenarbeiten. - Die Intelligenz wird damit in ein spontanes Netzwerk dezentralisiert......

Im Internet der Dinge
02. March 2006
Am Institut für Pervasive Computing der Universität Linz wird an einer allumfassenden Vernetzung der Dinge gearbeitet ...
Zurück in die wirkliche Welt
06. February 2006
Linzer Institut arbeitet an menschlichen Computern

Das Linzer Institut für Pervasive Computing forscht am sinnlich-intelligenten Computer ...

30. January 2006
Am Institut für Pervasive Computing der Universität Linz wird an einer allumfassenden Vernetzung der Dinge gearbeitet. Peer-it heißt das Konzept, das Intelligenz auf kleinen Chips bannt und damit beliebig viele Objekte miteinander vernetzt. ...

LINZ. In Zukunft werden Computer überall sein, doch der Mensch wird sie kaum mehr wahrnehmen, weil er sie ohne komplizierte Tastatur und stattdessen instinktiv mit seinen Sinnen bedienen kann.

Hohe Auszeichnung für DI Dr. Rene Mayrhofer
30. November 2005
DI Dr. Rene Mayrhofer, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter unseres Instituts, wurde am 29. November 2005 im Zuge seiner Promotion sub auspiciis praesidentis rei publicae von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer persönlich geehrt. Wir gratulieren sehr herzlich!

Der Standard, 23. Nov. 2005
OÖ Nachrichten, 23. Nov. 2005
Uni Nachrichten, Dez. 2005
Laudatio Prof. Alois Ferscha
Lange Nacht der Forschung 2005
15. November 2005
Heimstatt der klugen Köpfe - Die Top-Professoren der JKU
30. October 2005
Diese Woche feierte die Linzer Johannes Kepler Universität ihren Vierziger...

hi!tech 10/05: Pervasive Computing
19. October 2005
Wenn die Uhr mit dem Radio ...

Der Computer der Zukunft ist unischtbar. Und er reagiert flexibel auf seine jeweilige Umgebung. Alltagsgegenstände, die sich nie zuvor gesehen haben, werden selbständig ...

Das Navigationssystem, das auch sehen kann
04. October 2005
Um fünf bis zehn Jahre voraus ist die Augmented Reality Fahrzeugnavigation von Siemens, die inLinz beid er Langen Nacht der Forschung demonstriet wurde ...

Mit dem Projekt HEARTBEAT geht das Institut für Pervasive Computing der Frage nach, ob bei Liebenden die Herzen im Gleichklang schlagen.
Literaten wie William Shakespeare oder Rainer Maria Rilke verwenden in ihren Werken das Bild, dass einander Liebende den gleichen Herzschlag haben. Auch viele von uns meinen, dieses wunderbare Gefühl des Gleichklangs der Herzen zu kennen, das sich einstellt, wenn wir leidenschaftliches Verliebtsein oder partnerschaftliche Harmonie empfinden. Trotz dieses immer wieder beanspruchten Gleichklanges zweier Herzen gab es bisher dazu keine wissenschaftliche Absicherung. Das Forschungsinstitut für Pervasive Computing der Universität Linz unter der Leitung von Prof. Alois Ferscha hat nun ein Programm entwickelt, dass die Herzrhythmen von Liebenden zueinander in Beziehung stellt, vergleicht und sicht- und hörbar macht.
Linzer Informatik hat bereits die ersten Bachelor-Absolventen
27. June 2005
Während die meisten Studienrichtungen der JKU erst über die Einführung eines Bachelor/Master-Studiums Diskussionen führen, hat die Linzer Informatik bereits 2002 einen neuen Bologna-konformen Studienplan implementiert ...
Im Dialog der Dinge
27. June 2005
Linzer Forscher arbeiten an der Informatisierung des Alltags ...

Schöne neue Welt
27. June 2005
In Zukunft könnte auf jeder Milchtüte ein winziger Funkchip kleben ...

Der Vienna City Marathon setzt gemeinsam mit dem Institut für Pervasive Computing seinen innovativen Weg fort und nach der Einführung des Zeitnehmungschips 1995 und des SMS-Ergebnisdienstes 2000 einen weiteren Meilenstein.
SMS Notification Service beim Vienna City Marathon 2005
24. May 2005
Wie jedes Jahr übernahm das Institut für Pervasive Computing gemeinsam mit Pentek Timing und Telering den SMS Notification Service beim Vienna City Marathon 2005. Dieses Mal wurden nicht nur Endergebnisse versendet sondern auch Zwischenzeiten bei jeder 5-km-Marke. Ingesamt erhielten die Service-User während des Marathons 102265 SMS.

Krone
News
Kurier
Der Standard 22.5.
Der Standard 23.5.
Die ganze Woche

25. April 2005
Funkchips revolutionieren die Wirtschaft und bringen Verbrauchern mehr Service. Als Spione aber bedrohen sie die Privatsphäre
Für die einen ist es das Big-Brother-Szenario schlechthin. Für die anderen ist RFID - Radio Frequency Identification - die Vision vom allgegenwärtigen, nützlichen Computer. Zwischen beide Extreme passen praktische Ideen.
MobiLearn - Medieninformatik, anytime, anywhere
27. March 2005
MobiLearn steht für Mobile Learning und ist ein innovatives, universitätsübergreifendes Projekt, das unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. Alois Ferscha, Institut für Pervasive Computing, die Perspektive einer durchgängigen Elektronischen Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen im tertiären Bildungsbereich verfolgt ...

Spectacles - Wearable Autonomous Displays
27. March 2005
Tragbare multimediale Displaysysteme ermöglichen es, die visuell wahrgenommene Realität mit digital generierten Daten anzureichern, und somit das Erscheingungsbild physischer Objekte der realen Welt mit Annotationen zu überlagern bzw. zu ergänzen ...

Die österreichische Johannes Kepler Universitat Linz hat einen Wireless-Campus: Sie bietet ihren Nutzern uberall drahtlos Zugriff auf das universitatsinterne Netzwerk und das gesamte Internet. Nur einen einzigen Nachteil sieht Professor Dr. Alois Ferscha, Wireless-Campus-Projektverantwortlicher und Leiter des Instituts fur Pervasive Computing: Man möchte aufgrund der vielen Vorteile nicht mehr darauf verzichten, wenn man sie erst einmal genossen hat. Was in Zukunft noch möglich sein könnte, erlautert der Experte fur mobiles Lernen.
Eingebettet, versteckt und autonom handelnd wird intelligente Computertechnik unseren Alltag begleiten. Alois Ferscha im Interview mit der Computerwoche
Schon lange trumen Forscher vom Pervasive Computing, bei dem beliebige Alltagsgegenstnde unsere Bedrfnisse erkennen und intelligent agieren knnen. Geeignete Hardware ist schon vorhanden, was jetzt bentigt wird, sind neue Software und bergreifende Standards.
03. August 2004
Alois Ferscha zu den Perspektiven von Pervasive Computing: ...Es genügt für uns zu sagen, dass wir Dinge in gewissem Sinne schlau machen, also sie nicht dumm aussehen zu lassen. Wir erheben in keinster Weise den Anspruch, Dinge intelligent zu machen. ...
Eine neue Epoche des Informationszeitalters steht uns bevor. Die Welt wird in absehbarer Zukunft von unsichtbaren und zugleich allgegenwärtigen, in alles und jedes eingedrungene Computersystemen durchsetzt sein. ...
Das Internet steht vor der nächsten Entwicklungsstufe - es verlässt den Computer und wird Bestandteil alltäglicher Gegenstände
Computer, Internet und Netzwerke durchdringen das menschliche Tun. Endgeräte vernetzen sich drahtlos, sind unsichtbar und trotzdem allgegenwärtig, um mobilen Handel, in Kleidung integrierte Computer (Wearable Computing) oder Heim-Automation zu ermöglichen.
Pervasive Computing bezeichnet die nächste Generation innovativer Informationstechnologien, bei der alltägliche Arbeitsumgebungen verschmelzen: Technologien sind unsichtbar in Gebrauchsgegenstände integriert. Lebensräume, die intelligent auf die Gegenwart des Menschen und seine Gewohnheiten, ja sogar auf Absichten und Emotionen reagieren, werden realisiert.
Computer werden immer leistungsfähiger, treten aber gleichzeitig in der Wahrnehmung ihrer Benutzer immer öfter in den Hintergrund, weil sie in einem intelligenten Gerät (Digitalkamera, Auto, Mobiltelefon usw.) eingebaut sind.
Mikrochips im Staubsauger, im Auto, in den Wänden, in den Schuhen - und alle kommunizieren miteinander: Die Vision des Pervasive Computing, also die Durchdringung der Alltagswelt mit vernetzten, smarten Gegenständen, könnte schon bald Realität werden.
Pervasive Computing ist die nächste Generation innovativer Infotechnologien, die mit alltäglichen Arbeitsumgebungen verschmelzen.
... Intelligente Gegenstände und spontan drahtlos vernetzte kleine Geräte sollten den Computer im Zusammenspiel überflügeln und dem User in alltäglichen Situationen assistieren -- ohne dass dieser sich mit lästigem Kleinkram wie Konfiguration, Betriebssystem oder Übertragungsprotokollen auseinander setzen muss.
Für eine Woche waren Wien und Linz Zentrum der ITK-Forschung: Auf der Pervasive 2004 Konferenz sprachen rund 300 Experten aus aller Welt über die Zukunft des Computers.
Title: Advances in Pervasive Computing,
A Collection of Contributions Presented at PERVASIVE 2004
ISBN 3-85403-176-9
OCG
Volume 3001 / 2004 Title: Pervasive Computing: Second International Conference, PERVASIVE 2004, Linz/Vienna, Austria, April 21-23, 2004. Proceedings ISBN: 3-540-21835-1
Alois Ferscha sieht im Pervasive Computing die 'Ablöse des Alltagscomputers, der sich immer noch als Kiste auf unseren Tischen präsentiert' und macht sich starkt gegen 'das Establishment der barocken Informatik'. ...
... Kein Forscher komme wegen der Schönheit des Landes zu einer Tagung nach Österreich. Sondern weil sich hier eine Szene entwickelt hat. ...
Die Welt wird in absehbarer Zukunft von unsichtbaren und zugleich allgegenwärtigen Computersystemen durchsetzt sein, sagt Alois Ferscha, Experte für Pervasive Computing, im Interview mit Karin Tzschentke.
Der Standard Forschung Spezial
27. January 2004
Mit der Einrichtung von Lehr- und Lehrnmaterialien die auf mobile Endgeräte angepasst sind (Notebook, PDA) wird der Wireless Campus weiter inhatlich ausgebaut.
INFOTECHNIK / Linzer Uni-Professor: Technik muss aus dem Auge verschwinden, wir werden wieder wie früher schreiben und lesen.
LINZ. Ein Koffer mit Internetverbindung, Brillen, die Informationen liefern - die Johannes Kepler Universität und der Mobilfunkbetreiber one suchen gemeinsam nach neuen Ansätzen in der Informationstechnologie.
15. December 2003
ONE und das Institut für Praktische Informatik der Universität Linz entwickeln die Zukunft
  • Neue Kooperation erforscht über nächsten 18 Monate die Potenziale omnipresenter Informationstechnologie
  • Workshops und drei Kreationen für den ONE Smart Space werden künftige Kommunikationsmöglichkeiten von vielen Seiten beleuchten
  • Pressemappe
Ob in Hörsaal, Mensa, am Uni-Parkplatz oder auf der Wiese im Universitätspark - die Nutzer des Österreich weit einmaligen Projekts können jederzeit mit ihren Notebooks oder PDAs kabellos online gehen. Rund 1.000 Studierende erhalten bereits über die am Campus flächendeckend installierten HotSpots Zugang zum gesamten Datennetz der Universität.
06. November 2003
Chancen und Risiken der vernetzten Welt Die heutige Gesellschaft ist von Wissenschaft und Technik abhängig, wir geniessen die Vorteile aber scheuen die Risiken. In diesen Gegensätzen bewegte sich der wissenschaftliche Dialog der Academia Engelberg. Von den selbständig arbeitenden Chips, hin zu der Erkenntnis, dass es nicht mehr von Relevanz ist ob wir das wollen sondern nur mehr wie wir damit umgehen!

Präsentation von Univ. Prof. Dr. Alois Ferscha
Academia Engelberg in HTML
Academia Engelberg in PDF

03. October 2003
Präsentation des Exzellenzschwerpunktes Pervasive Computing an der Johannes Kepler Universität Linz
Uni Linz wird zum 'Wireless-Campus'. Gelände ist mit Beginn des Studienjahres im Oktober flächendeckend funkvernetzt.
An der Uni Linz denkt man darüber nach, wie Alltagsgegenstände mit Hightech-Aufrüstung das Leben einfacher machen können.
Mobile Learning - there must be innovation in the learning process, not just technological advances. Der Projektleiter Prof. Ferscha ?bergibt symbolisch in Form eines WLAN PDA das gr??te Funklan ?sterreichs an Rektor Adelt.
18. September 2003
On 2nd October 2003 Prof. Alois Ferscha will give a keynote-talk at the 'Informationstagung Mikroelektronik - ME 2003' entitled 'Embedded Interactive Systems: Back to the Real World'.
16. September 2003
Die Johannes Kepler Universität Linz, das Forum E-Learning der Österreichischen Computergesellschaft und das Institut für Praktische Informatik der Johannes Kepler Universität Linz laden herzlich ein zur
Eröffnung des Wireless Campus der Universität Linz und zum Symposium Mobile Learning mit Gastvorträgen von Univ.-Prof. Dr. Rolf Schulmeister (Universität Hamburg), Univ.-Prof. DDr. Gerhard Ortner (Fernuniversität Hagen) und Univ.-Prof. Dr. Peter Baumgartner (Forum E-Learning, OCG).
am Montag, 22. September 2003 um 14:00 s.t.
im Repräsentationsraum A, Uni-Center, Altenberger Straße 69, 4040 Linz

Programm:
Digitale Aura
16. September 2003
'Die digitale Welt erfasst immer mehr Bereiche unseres Lebens. Konzepte wie die 'digitale Aura' eines Linzer Informatikers wollen über neue Schnittstellen den zwanglosen Zugang zu persönlichen Informationen ermöglichen.' Ulrike Schmitzer ist Wissenschaftsjournalistin beim ORF

.copy Artikel
Digitale Aura

11. August 2003
Die Modern Times Beiträge des Instituts für Praktische Informatik Digitale Aura und Intelligenter Koffer scheinen bei Modern Times in der Liste der 'Best Of' Beiträge auf.

23. May 2003
Freitag, 23.5.2003 - 22:35 ORF 2
Computer erkennt Menschen an ihrer Aura

Bei einem Einkaufsbummel sieht der Spaziergänger auf Anhieb, ob ihm die Hose im Schaufenster passt. In Sekundenbruchteilen sieht er in der Auslagenscheibe, wie er im danebenliegenden Pullover aussehen wird. Möglich wird das durch eine 'digitale Aura', die Menschen umgibt. Wie der Computer mit Menschen kommunizieren kann, wird derzeit von Technikern der Universität Linz untersucht.
Lesen Sie dazu unseren Beitrag auf http://moderntimes.orf.at
Ein intelligenter Koffer hilft vergesslichen Reisenden. Er weiß nicht nur, was eingepackt wurde und wo er selbst gerade ist, sondern auch wo er hin soll ...

Lesen Sie dazu unseren Beitrag auf www.3sat.de.

Interview mit Prof. Ferscha
09. April 2003
In der aktuellen Ausgabe von News vom Campus ist ein Interview mit Prof. Ferscha in der Kolumne "kommUNIziert" erschienen.

Hier gehts zum Interview
Am 14. 2. 2003 wurde unser Embedded Computing Framework mit den Anwendungen 'Smart Case' und 'Digi-Scope' in Modern Times vorgestellt.
13. February 2003
To equip persons and real objects with digital nimbus information and P2P concepts is the idea of a 'digital aura'. Jim spoke with Prof. Ferscha from the Institute for Applied Informatics.
Watch this clip at HELLO AUSTRIA - HELLO VIENNA.
29. November 2002
Digitale Aura
23. September 2002
Prof. Ferscha zum Projekt "Digitale Aura" in der Sendung "Dimensionen, Welt der Wissenschaft" am 20. September 2002, Ö1.

MP3-Mitschnitt: (Ausschnitt - 5MB)
Weitere Informationen in den Univationen 2/2002:
SMS-Versand Berlin-Marathon 2002
10. September 2002
Das Institut für Praktische Informatik hat auch heuer wieder am 29. September beim real,- Berlin-Marathon 2002 den SMS-Ergebnisversand realisiert.

Nähere Informationen unter www.berlin-marathon.com.

Die Versandstatistik sehen Sie hier.
Smart Things
22. July 2002
Siehe dazu einen Beitrag aus den News vom Campus:

Smart Things - Hemd und Koffer vernetzt

Weiterer Beitrag in ORF-Science:
SMS-Ergebnisversand beim VCM 2002
29. May 2002

Das Institut für Praktische Informatik hat für den Vienna City Marathon 2002 den SMS-Ergebnisversand realisiert ... [mehr]
FIT-IT
13. May 2002
FIT-IT ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie mit ca. 10 Mio. Euro an Projektfoerderungen für die naechsten 2 Jahre. Das Programm startete am 25.4. mit der ersten Programmlinie "FIT-IT Embedded Systems".

Der Auftakt-Event zu FIT-IT findet am 2. Mai 2002 von 14:00 bis 18:00 Uhr im TechGate Vienna statt. Dabei informiert Sie das Projektmanagement "EUTEMA" gemeinsam mit dem BMVIT und dem FFF und Experten, die z.T. auch an der Entstehung des Programms mitgewirkt
haben.

Eröffnungsvortrag: Univ.-Prof. Ferscha, Universität Linz

Everything Smart - Everything Connected:
Pervasive Computing and Embedded Systems


Vortragsfolien

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.fit-it.at
  • Die Presse, 27.04.2002 Teil 1
  • Die Presse, 27.04.2002 Teil 2
  • Der Standard, 25.04.2002

Science Week WebWall
13. May 2002
Mobilfunknetze dienen heute zumeist der privaten Kommunikation zwischen zwei Gesprächspartnern. Das Forschungsprojekt "WebWall" zeigt das Potential auf, das in diesen Netzen noch unentdeckt schlummert: Unter Einsatz von Großflächenprojektionen kann jeder sein Handy nutzen, um Informationen für alle sichtbar auf der WebWall via SMS zu veröffentlichen, Daten aus dem Internet abzurufen (Bildergalerien, Videos, etc.), oder um an Abstimmungen und Auktionen teilzunehmen.

Im Rahmen der Science Week können sich Interessenten am 7. Juni 2002, 16:00 - 19:00 Uhr und am 11. Juni 2002, 10:00 - 17:00 Uhr im Atrium Linz über das Projekt WebWall informieren.

Lesen Sie mehr hier:
  • JKU News zum Thema Webwall
  • Webwall Kommunikation
  • Webwall Meinungsumfragen
  • Webwall Videos

Presse-Präsentation Webwall
30. January 2002
Am 30.01.2002 fand im Repräsentationsraum C der Johannes Kepler Universität Linz eine Pressepräsentation zum Thema "Webwall" statt.

Lesen Sie mehr hier:
10. September 2001