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Erscheinungsdatum: 16.05.2001 Ressort: Sport
 
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Quantität als Qualität beim größten Laufevent des Jahres
Vienna City Marathon. Kein Streckenrekord, dafür österreichischer und Teilnehmerrekord im Blickpunkt.

WIEN (mco). "Da es schwer wäre, das tolle Vorjahrsergebnis zu überbieten (Streckenrekord von Willi Cheruiyot in 2:08:48, Anm.), haben wir uns für den heurigen Wien-Marathon andere Ziele gesetzt." Streckenchef Hannes Langer legt diesmal mehr Augenmerk auf die österreichischen Spitzenathleten, allen voran Michael Buchleitner und Max Wenisch, damit diese in einem ausgewählten Feld nach vorne getrieben werden. Gleichzeitig will man mit einem für das "kleine" Österreich tollen Teilnehmerrekord (erwartete 11.500 über die Marathondistanz; 25.000 insgesamt) auch international wieder für Furore sorgen. Quantität als Qualität sozusagen.
"Wir haben bewußt viele Läufer mit Bestzeiten um 2:11, 2:12 ausgesucht. Sie sollen den Michi Buchleitner zum neuen österreichischen Rekord (2:12:22, Anm.) treiben. Denn eingebettet in einer Gruppe, läuft es sich leichter", so Langer. Top-Leute sind diesmal der Kenianer Abraham Limo (2:09:17), der Marokkaner Hicham Chatt (2:09:43) und der Portugiese Luis Novo (2:10:32). Gespannt darf man auf den Südafrikaner Van Rensburg bei seinem Debüt sein, seine Halbmarathon-Bestzeit steht auf 1:01:28. Für den bald 40jährigen Kremser Max Wenisch, der bei seinen sechs Starts in Wien jeweils bester Österreicher wurde, ist eine Zeit um 2:15 drinnen - "aber nur wenn alles paßt!" Letzte Wetterprognose für Sonntagvormittag: 15 Grad, bewölkt - also ideal für Läufer und Rekordjagden.
Nachnennungen: Marathon-Expo, Messegelände, Fr. u. Sa 9-20 Uhr.

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